Boeing 767 von Austrian Airlines muss nach Start in Wien umdrehen

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Nach der OE-LAY die OE-LAE. Am Sonntag schon musste eine Boeing 767 von Austrian Airlines auf dem Weg nach New York nach dem Start in Wien umdrehen. Damals war der Grund Vogelschlag. Am Mittwoch (30. August) musste dann die Boeing 767 mit dem Kennzeichen Flug OS87 nach New York abbrechen. Die OE-LAE drehte zuerst Schleifen, bevor sie nach Wien zurückkehrte. Gemäß dem Portal Austrian Wings waren Probleme mit einem Vorflügel der Grund. Der Flieger soll heute wieder nach New York im Einsatz stehen.

Mehr zum Thema

Einer der vier ersten Airbus A320 Neo von Austrian Airlines: Die Flotte soll jünger werden.

Austrian bekommt fünften Airbus A320 Neo - und plant mehr

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack