Boeing 747 von Global SupertankerDas größte Löschflugzeug der Welt wird zum Frachter

Die Boeing 747 von Global Supertanker Services wurde verkauft. Künftig lädt sie nicht mehr Mittel zum Löschen von Waldbränden, sondern Fracht.

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Sie war das größte Löschflugzeug der Welt. 2016 ließ eine Investorengruppe eine ehemalige Boeing 747-400 von Japan Airlines zum Wasserbomber umbauen. Seither hatte sie eine Kapazität von mehr als  66.200 Liter. Zum Vergleich: Die Nummer zwei der Löschflieger, die russische Ilyushin Il-76, bringt es gerade mal auf 43.800 Liter.

Weltweit waren die Dienste des Jumbo-Jets beim Löschen von Waldbränden gefragt. Doch im April wurde bekannt, dass die Investorengruppe hinter Betreiber Global Supertanker Services das Flugzeug loswerden wollte. Dabei war es kurz zuvor noch mit einem neuen digitalen Abwurfsystem und anderen Upgrades ausgestattet worden.

Nur noch normaler Frachter

Zuletzt wurde versucht, noch einen neuen Betreiber für den gigantischen Wasserbomber zu finden - ohne Erfolg. Jetzt wurde die Boeing 747 verkauft und damit das Ende als Löschflugzeug besiegelt. National Airlines kaufte die Boeing 747 und baut sie zum normalen Frachter um, wie das Magazin Aviation Week berichtet. Die amerikanische Fluggesellschaft ist spezialisiert auf Charterflüge für Fracht und Passagiere.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der Boeing 747 von Global Supertanker Services.

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Mit einem Jumbo-Jet gegen Waldbrände

Die Boeing 747 mit der Seriennummer 23394 in der kalifornischen Wüste.

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