Drohne: Gefährlich für Flugzeuge.

Annullierungen und VerzögerungenBetrieb am Flughafen Frankfurt wegen Drohne gestoppt

Nach der Sichtung einer Drohne waren in Frankfurt während rund zwei Stunden keine Starts und Landungen erlaubt. Die Bundespolizei war im Einsatz.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Um etwa 11:15 Uhr  am Montagmorgen (2. März) sichtete ein Pilot im  südlichen Bereich des Flughafens Frankfurt eine Drohne. Danach wurde der Betrieb am größten deutschen Airport gestoppt. Die deutsche Flugsicherung DFS erteilte deshalb keine Start- und Landeerlaubnisse.

Die Landes- und Bundespolizei sind zur Aufklärung und Gefahrenabwehr ausgerückt. Ein Hubschrauber ist ebenfalls im Einsatz. Es kommt immer öfter vor, dass Einsätze von Drohnen den Flugbetrieb stören. Den Flughafen Frankfurt traf es letztes Jahr in Deutschland am häufigsten. Laut der Hessenschau kam es zu 28 Sichtungen.

Letzte Störung Anfang Februar

Erst Anfang Februar hatte es zuletzt den Frankfurter Flughafen getroffen. Wegen der Sichtung einer Drohne war der Betrieb für rund eine Stunde lahmgelegt. Die aktuelle Störung scheint länger zu dauern. Um 13 Uhr wurde der Betrieb wieder aufgenommen. Es kommt aber weiterhin zu Verzögerungen und Verspätungen.

Mehr zum Thema

Drohne im Visier: Dedrone und Airbus gemeinsam könnten viele Probleme lösen.

Airbus arbeitet an Drohnen-Killer

Drohne: Gefährlich für Flugzeuge.

Betrieb am Flughafen Frankfurt wegen Drohne gestoppt

London Gatwick schneidet mit 5,38 etwas besser ab, ist aber immer noch Vorletzter (75.)

Drohne legt London Gatwick lahm

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies