Flieger von Taca: Wird umgespritzt.

Avianca setzt auf Einheitsmarke

Die Marken von Taca aus El Salvador, Lacsa aus Costa Rica und Aerogal aus Ecuador verschwinden bald. Sie werden nun auch optisch zu Ablegern Aviancas.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Der Schritt wurde seit Jahren vorbereitet. Doch bevor die Verantwortlichen die einzelnen Marken antasten wollten, arbeiteten sie auf die Vereinheitlichung des Produktes hin. Sie führten die gleichen Schulungen für die Mitarbeitenden ein, die gleichen Prozesse im täglichen Geschäft, die gleichen Qualitätsniveaus an Bord. Nun gehen sie einen Schritt weiter. Sie benennen alle ihre Fluglinien einheitlich. Bis Mitte des Jahres wird die salvadorianische Taca dann Avianca heißen. Auch Tampa Cargo (Kolumbien), Taca Peru, Lacsa (Costa Rica) werden den Namen wechseln. Und 2014 wird auch die ecuadorianische Aerogal zu Avianca. «Wenn er künftig von Bogotá über San Salvador nach Houston fliegt, sieht der Passagier nur noch eine Airline», erklärte Vorstandsmitglied Estuardo Ortiz gemäß der kolumbianischen Zeitung Portafolio.

Avianca Taca entstand 2010 durch die Fusion der kolumbianischen Avianca mit der salvadorianischen Taca. Sie ist heute nach Latam mit TAM und LAN und Gol die drittgrößte Airline-Gruppe Südamerikas. Bislang merkte man als Passagier davon indes wenig. Einzig in Brasilien flogen Reisende schon jetzt mit Avianca. Dort kaufte die damals noch kleinere Gruppe 2004 die ehemalige Ocean Air und später auch noch die Billigfluglinie BRA. Sechs Jahre nach der Akquisition taufte das Management die brasilianische Tochter in Avianca um.

In vielen Ländern aktiv

Avianca Taca gehört der Synergy Group mit Sitz in Rio de Janeiro des kolumbianisch-brasilianischen Geschäftsmannes German Efromovich. Die Gruppe ist in Brasilien, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Honduras, Kolumbien, Nicaragua und Peru tätig. Die Flotte umfasst rund 140 Flugzeuge und wird laufend modernisiert.

Vergangenes Jahr versuchte die Synergy Group die portugiesische TAP zu übernehmen Doch im letzten Moment sagte die Regierung in Lissabon den Verkauf ab.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

airbus a321 lr etihad airways dus
Der Krieg im Nahen Osten sorgt für massive Einschränkungen im Luftverkehr. Auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich sitzen daher Flugzeuge von Golfairlines fest. Welche Jets von Emirates, Qatar Airways und Co. an welchen Flughäfen stehen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Alarm für Einwohnerinnen und Einwohner: Flughafen Dubai International.
Nach iranischen Angriffen haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Luftraum teilweise geschlossen und den Flugverkehr gestoppt. Auch der Flughafen Dubai, an dem rund 20.00 Reisende festsitzen, wurde getroffen. Am Airport Abu Dhabi kam sogar ein Mensch ums Leben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Timo Nowack
Timo Nowack
bolivien el elto c 130
Eine Lockheed C-130 Hercules der bolivianischen Luftwaffe ist am Flughafen El Alto verunglückt. Das Flugzeug, das für die Zentralbank des Landes unterwegs war, kam erst außerhalb des Flughafengeländes zum Liegen. Etliche Menschen kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack