ATR 72 von Avianca: Neue Regionalairline geplant.

KolumbienAvianca plant neue Regionalairline

Die kolumbische Fluggesellschaft will gestärkt aus der Krise hervorgehen. Avianca plant darum eine neue Tochter für regionale Flüge.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Avianca hat eine harte Zeit hinter sich. Erst gerade hat die Airline den längsten Pilotenstreik der Geschichte hinter sich. Nun, da dieser und seine Nachwirkungen verkraftet sind, will sie im neuen Jahr für positive Schlagzeilen sorgen. Die Kolumbianer planen ab Mitte 2019, mit rund zehn Flugzeugen eine neue Regionalairline zu starten.

Noch ist nicht klar, wie die neue Tochter heißen soll. Geschäftsführer Hernán Rincón verriet jedoch gegenüber dem Portal Reportur, dass man mit ATR 72 starten und die Kapazitäten danach schrittweise ausbauen wolle. Geplant ist, die Anzahl Destinationen in Kolumbien zu erhöhen. Außerdem will Avianca wieder vom alten, zentral gelegenen Olaya-Herrera-Airport in Medellín aus Flüge anbieten.

Vertiefte Kooperationen

Ansonsten steht das neue Jahr bei Avianca laut Rincón ganz im Zeichen des Joint Ventures mit United und Copa sowie der Vertiefung der Kooperation mit Star-Alliance-Partner Lufthansa. Das soll die Stellung von Avianca in Europa verbessern.

Mehr zum Thema

<span style="font-weight: 400;">Hernán Rincón</span>: «W<span style="font-weight: 400;">eil die Nachfrage so groß ist, mussten wir alte Flieger modernisieren – innen und außen.»</span>

«Wir reden mit Lufthansa über ein Joint Venture»

Airbus A319 von Avianca Brasil: Die Fluggesellschaft reduziert die Flotte.

Avianca Brasil schrumpft Flotte

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier