ATR 72 von Avianca: Neue Regionalairline geplant.

KolumbienAvianca plant neue Regionalairline

Die kolumbische Fluggesellschaft will gestärkt aus der Krise hervorgehen. Avianca plant darum eine neue Tochter für regionale Flüge.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Avianca hat eine harte Zeit hinter sich. Erst gerade hat die Airline den längsten Pilotenstreik der Geschichte hinter sich. Nun, da dieser und seine Nachwirkungen verkraftet sind, will sie im neuen Jahr für positive Schlagzeilen sorgen. Die Kolumbianer planen ab Mitte 2019, mit rund zehn Flugzeugen eine neue Regionalairline zu starten.

Noch ist nicht klar, wie die neue Tochter heißen soll. Geschäftsführer Hernán Rincón verriet jedoch gegenüber dem Portal Reportur, dass man mit ATR 72 starten und die Kapazitäten danach schrittweise ausbauen wolle. Geplant ist, die Anzahl Destinationen in Kolumbien zu erhöhen. Außerdem will Avianca wieder vom alten, zentral gelegenen Olaya-Herrera-Airport in Medellín aus Flüge anbieten.

Vertiefte Kooperationen

Ansonsten steht das neue Jahr bei Avianca laut Rincón ganz im Zeichen des Joint Ventures mit United und Copa sowie der Vertiefung der Kooperation mit Star-Alliance-Partner Lufthansa. Das soll die Stellung von Avianca in Europa verbessern.

Mehr zum Thema

<span style="font-weight: 400;">Hernán Rincón</span>: «W<span style="font-weight: 400;">eil die Nachfrage so groß ist, mussten wir alte Flieger modernisieren – innen und außen.»</span>

«Wir reden mit Lufthansa über ein Joint Venture»

Airbus A319 von Avianca Brasil: Die Fluggesellschaft reduziert die Flotte.

Avianca Brasil schrumpft Flotte

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies