Die Papierstreifen blieben an kantigen Oberflächen hängen.

Vorfall mit Airbus A319 von AviancaXL-Himmelslaterne bestand aus Papier, Kunststoff und Aluminiumteilen

Ein Airbus A319 von Avianca stieß am Silvesterabend mit einer Art riesiger Himmelslaterne zusammen. Jetzt nennen Behörden neue Details zum Zwischenfall.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der Zwischenfall sorgte weltweit für Schlagzeilen. Ein Airbus A319 von Avianca stieß am Silvesterabend in Bogota mit einem «pyrotechnischen Ballon» zusammen. Niemandem ist dabei etwas passiert. Die kolumbianischen Behörden riefen nach dem Zwischenfall die Bevölkerung aber mehrmals eindringlich dazu auf, im Umfeld von Flughäfen keine Himmelslaternen oder Ballone steigen zu lassen.

Wie Quellen bei Avianca inzwischen der Zeitung El Tiempo erklärten, ereignete sich der Zusammenstoß mit dem Airbus A319 beim Ausrollen auf Piste 13L des Aeropuerto Internacional El Dorado Luis Carlos Galán Sarmiento und nicht in der Luft. Am Flughafen habe man den Flieger untersucht und keine «schlimmen Schäden» entdeckt. Die Fluglinie hat ihn ab Dienstag (5. Januar) auch wieder für Flüge eingeplant.

150 Kilometer weit geflogen

Erstmals hat sich inzwischen auch die Aeronáutica Civil de Colombia etwas ausführlicher zum ungewöhnlichen Ereignis geäußert, bei dem sich Fetzen an der Tragfläche und am Triebwerk verfingen. Das unbekannte Objekt – am ehesten eine riesige Himmelslaterne – habe aus «Papier, Kunststoff und einigen Aluminiumteilen» bestanden, so die nationale Luftfahrtbehörde. Zudem wisse man mit großer Wahrscheinlichkeit, wo das Objekt gestartet worden sei.

Gemäß Aeronáutica Civil liegt der Startort im Gebiet Valle de Aburrá, zu dem auch die Stadt Medellin gehört. Die XL-Himmelslaterne muss also rund 150 Kilometer weit geflogen sein. Angaben zu den Verursachern gibt es jedoch bisher nicht.

Mehr zum Thema

Der Airbus A319 mit dem Kennzeichen N557AV kollidierte in der Silvesternacht mit einem Ballon.

Airbus A319 stößt mit Himmelslaterne zusammen

Neuer MEA-Flieger: Einer der Jets wurde schon beschädigt.

Gewehrkugeln treffen an Silvester drei Flieger

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil