Boeing 787 in den Farben von Austrian Airlines: Zuerst nach Nordamerika.

Ab Mitte JuniAustrian Airlines plant Boeing 787 zuerst für New York und Chicago ein

Die Lufthansa-Tochter hat erste Flüge mit der Boeing 787-9 ins Buchungssystem geladen. Austrian Airlines plant, mit ihren Dreamlinern zuerst New York und Chicago zu bedienen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Schon in wenigen Wochen bekommt die österreichische Lufthansa-Tochter den ersten Dreamliner. Und insgesamt erhält sie elf statt nur zehn Boeing 787-9. Dies ist der neueste Stand in der Flottenplanung.

Zuerst wird AUA mit den Dreamlinern auf Kurzstrecken unterwegs sein, um Crews zu schulen. Schon ab Ende Juni oder Anfang Juli wolle man mit den ersten beiden Boeing 787-9 aber regulär Richtung Nordamerika abheben, erklärte Vorstandsvorsitzende Annette Mann Anfang dieser Woche. Inzwischen hat Austrian Airlines erste Flüge mit der Boeing 787-9 ins Buchungssystem geladen und da zeigt sich ein noch etwas früherer Start.

Boeing 787 statt 777

Bleibt die Planung, wie sie ist, wird AUA schon ab Mitte Juni mit dem neuen Modell auf der Langstrecke fliegen. Als erster Flug mit einem Dreamliner ist aktuell OS87 von Wien nach New York-JFK am 15. Juni geplant. Die Strecke soll ab dann immer mit Boeing 787-9 bedient werden. Und am 1. Juli soll auch OS65 von Wien nach Chicago auf Dreamliner umgestellt werden. Beide Strecken sind zuvor mehrheitlich Boeing 777-200 ER eingeplant.

Mehr zum Thema

Dreamliner in den Farben von Austrian Airlines: Schon bald Realität.

Schon im Mai fliegt Austrian Airlines mit Boeing 787

Boeing 787 mit der Seriennummer 62735 noch in den Farben von Bamboo Airways: AUA schlägt zu und holt sich den und einen anderen Dreamliner.

Austrian Airlines bekommt Boeing 787 aus Bamboo-Flotte

Bordservice Project Fox: Bei Lufthansa werden die Komponenten nun getrennt erhitzt.

Mehr Gourmet, weniger Toilette: Neuer Lufthansa-Bordservice hat gesperrtes WC zur Folge

Die auf der Nase liegene Boeing 787, vergessener Verriegelungsstift: kleines Teil, großer WIrkung.

Auf Nase gekrachte Boeing 787 von Lufthansa: Der Sicherungsstift lag noch in der Werkzeugkiste

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier