Flughafen Innsbruck freut sich im Winter auf Frankfurt-Flüge und Wien-Erhöhung

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Am kommenden Sonntag findet auch am Flughafen Innsbruck der Wechsel in den Winterflugplan statt. «Die Wiedereinführung der wichtigen Frankfurt-Strecke sowie die Frequenzerhöhung der Wien-Strecke stellen die ersten großen Highlights dieses Winterflugplans dar», so der Airport.

Es werden zwischen Dezember 2024 und April 2025 insgesamt 27 Destinationen angeboten.

Bereits am Sonntag findet nach monatelanger Pause wieder der erste Direktflug nach Frankfurt statt. Die Strecke war auf Grund von Kapazitätsengpässen innerhalb des Lufthansa-Konzerns Ende März 2024 vorübergehend ausgesetzt worden. «Umso positiver ist nun die Entwicklung, dass mit dem Winterflugplan 2024/25 die tägliche Verbindung nach Frankfurt (mit der LH-Tochter Air Dolomiti) wieder aufgenommen wird», so der Flughafen. «An der ganzjährigen Durchführung über den Winter hinaus wird aktuell noch gearbeitet.»

Auch Austrian Airlines baut ihr Flugangebot nach Wien für den Winter um eine tägliche Frequenz auf bis zu drei Flüge aus.

Es gibt auch drei komplett neuen Destinationen: Madrid mit Iberia (zwei Mal pro Woche), Warschau mit Lot Polish Airlines und Austrian Airlines je ein Mal pro Woche sowie Riga mit Air Baltic ebenfalls mit einem wöchentlichen Flug. Die Flüge starten jeweils im Laufe des Dezembers.

Eine Aufstockung erleben die bestehenden Flugverbindungen von/nach Amsterdam, Athen, Birmingham, Brüssel, Hamburg und London-Heathrow.

Die Anzahl der Gesamtverbindungen im Winter 2024/25 ab/nach Innsbruck liegt damit bei insgesamt bis zu 171 Verbindungen pro Woche. Aus Großbritannien sind es bis zu 55, aus den Niederlanden bis zu 46.

Für das Gesamtjahr 2024 rechnet der Airport – je nach Wetterlage der kommenden Wochen - mit einem Jahres-Passagierergebnis von rund 860.000 Fluggästen.

Mehr zum Thema

Iberia steuert Innsbruck mit Airbus A320 Neo an

Iberia steuert Innsbruck mit Airbus A320 Neo an

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier