Flugbegleiterin von SAS: Nur noch essenzielle Flüge.

Keine NachfrageAuch SAS stellt den Betrieb so gut wie ein

Die skandinavische Fluggesellschaft sieht keine Nachfrage mehr nach Flügen. Daher stellt SAS den kommerziellen Betrieb ein.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

SAS redet nicht drumherum: «Aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und den Maßnahmen, welche die Regierungen ergriffen haben, ist die Nachfrage nach Flügen so gut wie nicht existent», schreibt die Fluggesellschaft in  einer Mitteilung. Daher stellt sie ab Montag (16. März) den größten Teil des Flugbetriebs ein. Dies passiere so lange, bis es sich wieder lohne, kommerzielle Flüge anzubieten.

In den kommenden Tagen werde man teilweise noch fliegen, um gestrandete Passagiere heimzubringen, oder Infrastruktur, die essenziell für die Gesellschaft sei, aufrechtzuerhalten, so SAS. Aufgrund dieser Maßnahmen sei man gezwungen, zwischenzeitlich auf Kurzarbeit zu setzen. Davon betroffen seien rund 10.000 Mitarbeiter - 90 Prozent der Angestellten, heißt es von der skandinavischen Fluggesellschaft.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Lot: Vorerst kein internationaler Luftverkehr ab Polen.

Lot stellt den kompletten Flugbetrieb ein

Airbus A220 of Air Baltic: No more flights.

Auch Air Baltic muss alle Flüge einstellen

Winglet eines Airbus A350 von Lufthansa: «Krise von bisher nicht gekanntem Ausmaß».

Virus bringt selbst große Airlines ins Wanken

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin