Boeing 757 von Titan Airways: Die britische Charterairline hätte nach St. Helena fliegen sollen.

Wet-Lease-Anbieter sagt abAtlantic Star vertagt Flüge nach St. Helena

Atlantic Star AIrlines wollte schon kommenden Frühling von London nach St. Helena fliegen. Doch nun sprang ein Partner ab.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Eigentlich sollte es an Ostern 2016 losgehen. Dann wollte Atlantic Star Airlines ab London Luton den ersten Charterflug nach St. Helena durchführen. Auf den Jungfernflug zum Flughafen der britischen Insel im Südatlantik hatte die Fluggesellschaft fast zehn Jahre lang hingearbeitet.

Doch nun muss Atlantic Star Airlines zugeben, dass es nicht klappt. Obwohl man einen unterschriftsreifen Vertrag gehabt habe, habe sich Titan Airways zurückgezogen. Der britische Charteranbieter hätte die mit Tankstopp rund zwölf Stunden dauernden Flüge mit einer Boeing 757 durchführen sollen. Nun will Atlantic Star einen neuen Partner suchen.

Die Regierung setzt auf eine andere Fluggesellschaft

Deshalb wurde der Start der St.-Helena-Flüge verschoben. Einen neuen Starttermin nennt das Management von Atlantic Star nicht. Die Regierung von St. Helena hat für die offiziellen Flüge zur Insel die südafrikanische Comair verpflichtet. Sie wird ab 2016 St. Helena – Iata-Code HLE – ein Mal pro Woche mit Johannesburg verbinden.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Fly Safair: Die Airline expandiert.

Südafrikanische Airlines wollen Comairs Ende ausnutzen

Flieger der Comcair-Tochter Kulula: Bleiben am Boden.

Das dritte Grounding von Comair

Boeing 737-800 von Comair bei einem Testflug auf St. Helena: Die Airline fliegt in Südafrika auch als British Airways.

Comair muss den Betrieb einstellen

Boeing 737 von Kulula: Billigableger von Comair.

Comair spart und verschuldet sich für Neustart

Video

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack
wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies