Boeing 757 von Titan Airways: Die britische Charterairline hätte nach St. Helena fliegen sollen.

Wet-Lease-Anbieter sagt abAtlantic Star vertagt Flüge nach St. Helena

Atlantic Star AIrlines wollte schon kommenden Frühling von London nach St. Helena fliegen. Doch nun sprang ein Partner ab.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eigentlich sollte es an Ostern 2016 losgehen. Dann wollte Atlantic Star Airlines ab London Luton den ersten Charterflug nach St. Helena durchführen. Auf den Jungfernflug zum Flughafen der britischen Insel im Südatlantik hatte die Fluggesellschaft fast zehn Jahre lang hingearbeitet.

Doch nun muss Atlantic Star Airlines zugeben, dass es nicht klappt. Obwohl man einen unterschriftsreifen Vertrag gehabt habe, habe sich Titan Airways zurückgezogen. Der britische Charteranbieter hätte die mit Tankstopp rund zwölf Stunden dauernden Flüge mit einer Boeing 757 durchführen sollen. Nun will Atlantic Star einen neuen Partner suchen.

Die Regierung setzt auf eine andere Fluggesellschaft

Deshalb wurde der Start der St.-Helena-Flüge verschoben. Einen neuen Starttermin nennt das Management von Atlantic Star nicht. Die Regierung von St. Helena hat für die offiziellen Flüge zur Insel die südafrikanische Comair verpflichtet. Sie wird ab 2016 St. Helena – Iata-Code HLE – ein Mal pro Woche mit Johannesburg verbinden.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Fly Safair: Die Airline expandiert.

Südafrikanische Airlines wollen Comairs Ende ausnutzen

Flieger der Comcair-Tochter Kulula: Bleiben am Boden.

Das dritte Grounding von Comair

Boeing 737-800 von Comair bei einem Testflug auf St. Helena: Die Airline fliegt in Südafrika auch als British Airways.

Comair muss den Betrieb einstellen

Boeing 737 von Kulula: Billigableger von Comair.

Comair spart und verschuldet sich für Neustart

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier