Boeing 737 von Gomair: Die Airline ist auf Fracht spezialisiert.

Antonov An-26 von GomairFrachter in Demokratischer Republik Kongo abgestürzt

Eine Antonov An-26 der Frachtairline Gomair ist beim Landeanflug auf Kinshasa verunglückt. Die Zahl der Insassen ist unklar.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Antonov An-26 war am Donnerstagmorgen (20. Dezember) in Tshikapa gestartet. Sie war von der nationalen Wahlkommission gechartert worden, um in der Provinz Kasaï Material für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu verteilen. Als sich die Maschine von Gomair im Landeanflug befand, verloren die Lotsen im Kontrollturm plötzlich den Kontakt zu den Piloten.

Wie lokale Medien berichten, ist das Flugzeug rund 35 Kilometer vor dem Flughafen abgestürzt. Fünf Besatzungsmitglieder und ein Passagier befanden sich an Bord. Alle starben. Die Piloten der An-26 stammten aus Russland.

Piloten aus Russland?

Zum Zeitpunkt des Unglücks hat es in Kinshasa geregnet. Der letzte Funkkontakt bestand, als sich die Antonov An-26 von Gomair auf rund 1500 Metern Höhe befand. Das Wrack wurde gemäß dem afrikanischen Portal Newsaero bei Lukunga Mputa in gebirgigem Gelände gefunden. Es soll keine Überlebende geben.

Gomair wurde 1992 gegründet und spezialisierte sich auf Frachtflüge. Die Flotte besteht nach Angaben der Airline neben der An-26 aus zwei Boeing 737-300 F.

Mehr zum Thema

HB-JJE: Wird auseinandergebaut.

Schweizer Boeing 757 von Brüssel wird verschrottet

Dassault Falcon 7X der Republik Kongo: In Bordeaux in Ketten gelegt.

Ex-Präsidentenjet der Republik Kongo für Spottpreis versteigert

Büro von Compagnie Africaine d'Aviation: Mit Trick nach Brüssel?

Kongolesische Airline will mit A330 nach Brüssel

Congo Airways hat Lust auf Embraer E2-Jets

Congo Airways hat Lust auf Embraer E2-Jets

Video

6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack