Boeing 737 Max von American Airlines: Auf zwei Jets muss die Fluglinie zurzeit warten.

Dreamliner kommen späterAmerican Airlines stockt auf 130 Boeing 737 Max auf

Die amerikanische Fluggesellschaft gibt sich nicht mit ihren 100 bisher bestellten Boeing 737 Max zufrieden. Derweil schiebt sie 787-Auslieferungen nach hinten.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

42 Boeing 737 Max 8 gehören bereits zur Flotte von American Airlines und alle 42 sind derzeit auch aktiv. 58 weitere 737 Max erwartete die Fluggesellschaft bisher noch von Boeing. Doch die Flotte wird nicht nur auf 100 Jets anwachsen, sondern größer werden.

Wie American Airlines am Mittwoch (2. Februar) in einer Börsen-Pflichtmitteilung erklärte, wandelt sie Kaufoptionen für 30 weitere 737 Max 8 in feste Bestellungen um. Für 23 der Flugzeuge ist dies schon am 31. Januar 2022 erfolgt. Für die anderen sieben Flieger soll dies im Laufe des Jahres geschehen. Die erste Hälfte der 30 zusätzlichen 737 Max 8 soll 2023 ausgeliefert werden, die zweite Hälfte der Kurz- und Mittelstreckenjets 2024.

15 Jets 2023, 15 Jets 2024

Ebenfalls am 31. Januar haben American Airlines und Boeing einen weitere Vertrag angepasst. Demnach erhält die Fluggesellschaft eine nicht näher genannte Anzahl von 787-9 Dreamlinern später als bisher vereinbart. Die Flugzeuge sollen nun nicht ab Januar 2023 geliefert werden, sondern erst ab dem vierten Quartal 2023 und dann bis 2027.

Trotz des späteren Starts wird American Airlines 2023 vier Dreamliner in Empfang nehmen. Allerdings betont die Fluggesellschaft, dass es sich bei all diesen Terminen um Schätzungen handelt. «Die tatsächlichen Auslieferungstermine können sich aufgrund verschiedener möglicher Faktoren, einschließlich Produktionsverzögerungen seitens des Herstellers, ändern.» Auch wenn dies ein Standardsatz ist, bekommt er aufgrund Boeings andauernder Produktionsprobleme bei der 787-Produktion durchaus Gewicht.

25 Dreamliner kommen noch

Dass American die 2023er-Dreamliner später haben will, dürfte damit zu haben, dass sie zuvor noch 787-9 bekommt, die sie ohne den Auslieferstopp von Boeing bereits erhalten hätte oder aktuell erhalten würde. Derzeit wird in der Branche mit einem neuen Start der Dreamliner-Auslieferungen durch Boeing nicht vor April 2022 gerechnet.

American Airlines verfügt bisher über 22 der größeren Boeing 787-9 und 24 der kleineren Boeing 787-8. Bestellungen für 25 weitere 787-9 Dreamliner sind beim Hersteller offen.

Mehr zum Thema

American Airlines verringert Verlust deutlich

American Airlines verringert Verlust deutlich

Boeing 787 von American Airlines: Die Fluggesellschaft wartet auf 13 Exemplare.

Dreamliner-Probleme bremsen Euphorie von American Airlines

American Airlines bekommt im April einen neuen Chef

American Airlines bekommt im April einen neuen Chef

ticker-boeing-1

Boeing wendet Streik von 15.500 Ingenieurinnen und Ingenieuren und Technikfachkräften ab

Video

lufthansa erster airbus a350 1000 erstflug 01
Der erste Airbus A350-1000 der deutschen Fluggesellschaft trägt den XXL-Kranich und hat nun erstmals den Boden verlassen. Noch sitzen aber keine Lufthansa-Piloten am Steuer.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die abgestürzte Beechcraft im Maisfeld: Alle vier Personen haben überlebt.
In Wisconsin stürzt ein Kleinflugzeug in ein Maisfeld. Die ersten Helfer kommen nicht über die Straße, sondern mit dem Fallschirm aus einem anderen Flugzeug, das zufällig in der Nähe war.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil