Registan-Platz im usbekischen Samarkand: Die Regierung hat Regionalrouten im Visier.

Für RegionalroutenUsbekistan plant neue Turboprop-Airline

Der staatlichen Uzbekistan Airways fehlt das Fluggerät, um kurze Inlandsstrecken wirtschaftlich zu betreiben. Nun arbeitet die Regierung an einer Alternative.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die kleinsten Flugzeuge der staatlichen Uzbekistan Airways sind Airbus A320. Kleinere Flieger, die sich speziell für regionale Routen eignen, hat die Airline nicht mehr. Diese Lücke will das zentralasiatische Land nun mit einer separaten Fluglinie schließen.

Humo Air - benannt nach einem Vogel aus der Mythologie Zentralasiens - soll Inlandsflüge zu günstigen Preisen anbieten, wie der usbekische Premierminister Abdulla Aripov erklärte. Geplant sein soll eine reine Turboprop-Flotte, berichtet das Portal Russian Aviation Insider.

Offenbar nur Turboprops

Unter Berufung auf einen Branchenkenner heißt es, Modelle von ATR und Bombardier seien in der engeren Auswahl. Da Bombardier gar keine neuen Turboprop-Flieger mehr herstellt, scheint man sich entweder nach gebrauchten Flugzeugen umzusehen, oder gemeint ist die Dash 8 Q400, die mittlerweile aber wieder von De Havilland Canada hergestellt wird.

Laut usbekischen Medien soll das Unternehmen Humo Air auf Basis eines anderen ehemaligen Staatsbetriebes entstehen. Zu dessen Erbe gehören demnach angeblich auch 43 Flugzeuge vom Typ Antonov An-2. Weitere Details sind allerdings unklar.

Mehr zum Thema

Uzbekistan Airways fliegt bald ab München

Uzbekistan Airways fliegt bald ab München

Boeing 767 von Uzbekistan Airways: Einige der Langstreckenflieger sind der Fluglinie zu alt.

Uzbekistan Airways stellt alte Flieger ins Schaufenster

ticker-usbekistan

Usbekistan will sich mit neuem Icao-Präfix von Sowjetzeit abgrenzen

Uzbekistan Airways (Usbekistan)

Uzbekistan Airways nutzt klammheimlich wieder den russischen Luftraum

Video

Westjet Boeing 787
Reisende werfen der kanadischen Fluglinie vor, ihnen Entschädigungen vorzuenthalten. Der Verdacht: Wechselt Westjet im letzten Moment Flugzeuge ein, die sich bereits in der Wartung befinden, um dann den Flug zu annullieren? Eine kanadische Behörde ermittelt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Evakuierung des AIrbus A321 Neo von Frontier Airlines: Viele nehmen ihr Gepäck mit.
Nach dem tödlichen Zwischenfall auf der Startbahn in Denver geriet auch die Evakuierung des Airbus A321 Neo in den Fokus. Erneut haben zahlreiche Passagiere trotz Rauchentwicklung ihr Handgepäck mitgenommen. Nun ermitteln die Behörden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies