Facebook, Twitter, Google Plus: Warum jetzt nicht auch Kundenkontakt per Whatsapp?

KundenkontaktTransavia setzt auf Whatsapp

Neben klassischen Medien wie Telefon und E-Mail suchen immer mehr Airlines auch den Kundenkontakt auf Facebook und Twitter. Transavia geht noch einen Schritt weiter.

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Whatsapp ist die wohl beliebteste Chat-App weltweit. Mehr als 700 Millionen Menschen benutzen den Gratis-Nachrichtendienst. Air France-KLM-Billigtochter Transavia will das nun nutzen. Künftig soll der Kundendienst auch per Whatsapp erreichbar sein, berichtet das Resiefachportal TTG Nordic.

Kunden können Fragen per Whatsapp stellen, etwa zu ihren Buchungen, den Handgepäcksregeln oder wie der Online-Check-in funktioniert. Transavia will innerhalb einer Stunde antworten, sieben Tage die Woche zwischen 8:00 und 22:00 Uhr. «Whatsapp ist leicht zugängig. Daher erwarten unsere Kunden auch eine schnellere Antwort als bei Facebook oder Twitter», sagt Geschäftsführer Roy Scheerder.

Einfacher mit Transavia in Kontakt treten

«Wir wollen es allen so einfach wie möglich machen, mit Transavia in Kontakt zu kommen», erklärt Scheerder weiter. «Wir sehen Whatsapp als nette Ergänzung zu unseren bisherigen Diensten bei Facebook und Twitter.»

Transavia wurde 1966 gegründet und hat ihren Sitz in Haarlemmermeer. Heimatbasis ist Amsterdam-Schiphol, weitere Stützpunkte sind die Flughäfen Rotterdam, Eindhoven und Weeze. Derzeit besteht die Flotte aus 45 Boeing 737-700 und 737-800. Im vergangenen Jahr flogen neun Millionen Passagiere mit der Airline. Mit Transavia France besitzt die niederländische Transavia eine Schwester, die mit dem gleichen Auftritt und Modell arbeitet. Die beiden Airlines sollen ähnlich dem Modell Germanwings von Lufthansa ausgebaut werden.

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