Airbus A220 von Swiss in Genf: Zwei Exemplare werden durch Airbus A320 Neo ersetzt.

Zwei Airbus A320 Neo statt A220-300Swiss versucht es an ihrem Problem-Standort Genf mit größeren Flugzeugen

Die Lufthansa-Tochter kämpft in Genf seit Jahren mit roten Zahlen. Nachdem sie bereits schwache Strecken gestrichen hat, setzt Swiss nun bei der Flotte an: Zwei Airbus A320 Neo ersetzen 2027 kleinere A220-300 - spezifisch für eine Strecke

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Seit Jahren kämpft Swiss in Genf hartnäckig mit roten Zahlen. Das will die Lufthansa-Tochter ändern. Die Resultate hätten sich zwar verbessert, seien aber noch nicht dort, wo man sie haben wolle, erklärte Finanzchef Dennis Weber kürzlich. Deshalb hat das Management zahlreiche schwache Strecken ab der Westschweizer Stadt aus dem Flugplan gestrichen. Nun versucht es Swiss mit einem Eingriff bei der Flotte.

Im Sommer 2027 stellt Swiss zwei Airbus A320 Neo an den Flughafen Genf und ersetzt damit zwei A220-300. Damit schafft sie auf der nachfragestarken Strecke Genf–London Heathrow zusätzliche Kapazität. Konkret kann sie 180 statt nur 145 Plätze pro Flug anbieten. «Wir setzen damit ein starkes Zeichen für unseren Standort Genf. Wir wollen unsere Position in Genf langfristig sichern und mit gezielten Maßnahmen weiter stärken», kommentiert Swiss-Chef Jens Fehlinger. Die Details des Sommerflugplans 2027 Genf würden in den kommenden Wochen ausgearbeitet.

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