Vorschau auf die Avinxt-Anlage: Sie soll unter anderem waschen und enteisen.

Waschen, enteisen und mehrRiesenroboter soll sich um Dreamliner von Norse kümmern

Die Boeing-787-Betreiberin möchte ihre Jets in Zukunft von einer großen Roboteranlage waschen, enteisen und inspizieren lassen. Und Norse ist nicht die einzige norwegische Airline mit diesem Plan.

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Norse Atlantic Airways in Norwegen und ihre Tochter in Großbritannien betreiben eine reine Dreamliner-Flotte. In Zukunft sollen die je 63 meter langen Boeing 787-9 der Fluggesellschaft von einer riesigen Roboteranlage der Firma Avinxt versorgt werden.

Der Plan: Die Anlage wird die Flugzeuge waschen und enteisen, Triebwerkswäschen durchführen und auch einen Teil der Wartung übernehmen. «Durch den Einsatz von Kameras und künstlicher Intelligenz zum 'Scannen' von Flugzeugen auf Schäden am Rumpf kann Avinxt Schäden an der Flugzeugzelle innerhalb weniger Stunden mit äußerster Präzision identifizieren», erklärt Norse in einer Mitteilung zur neuen Partnerschaft.

Auch Widerøe und Norwegian dabei

Avinxt will ihre erste Anlage ab 2024 am Flughafen Oslo-Gardermoen bauen, erhofft sich über Norse aber auch Möglichkeiten am Airport London-Gatwick. Die Firma stellt Airlines in Aussicht, Zeit, Kosten und CO2 einzusparen durch die Nutzung ihrer Anlagen.

Avinxt gibt an, auch mit Widerøe und Norwegian Absichtserklärungen bezüglich Waschen, Enteisen und technischer Inspektion unterzeichnet zu haben. Widerøe Ground Handling hat zudem einen Vertrag als Betreiber des Roboters in Oslo-Gardermoen unterzeichnet.

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