Airbus A320 von Qatar Airways: Vor allem attraktive Kurzstrecken fielen bei der Golfairline weg.

JahresergebnisQatar Airways schreibt 570 Millionen Verlust

Die Golfairline ist tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Qatar Airways macht dafür drei Gründe verantwortlich.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der Wegfall attraktiver Strecken als Folge der Blockade durch die Nachbarstaaten, höhere Treibstoffkosten und Wechselkursschwankungen haben Qatar Airways im Geschäftsjahr 2018/19 zugesetzt, das Ende März zu Ende gegangen war. Die Golfairline schrieb unter dem Strich einen Verlust von 2,3 Milliarden Riyal oder umgerechnet 570 Millionen Euro. Damit ist das Minus gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. 2017/18 hatte sie 252 Millionen Riyal verloren.

Insgesamt sieht Vorstandsvorsitzender Akbar Al Baker seine Fluglinie aber auf Kurs. «Die fundamentalen Grundlagen unseres Geschäfts sind nach wie vor äußerst robust», sagt er in der Mitteilung zum geprüften Jahresergebnis. Der Umsatz von Qatar Airways stieg um 14,3 Prozent auf 48 Milliarden Riyal bei einem Kapazitätswachstum von 13 Prozent. Das Passagieraufkommen stieg 14,3 Prozent, die Frachterlöse um 16,8 Prozent.

Mehr zum Thema

Das 250. Flugzeug: Am 20. März 2019 erreichte Qatar Airways die magische Marke.

Qatar Airways besitzt jetzt 250 Flugzeuge

Gulfstream-Jet von Qatar Executive: Die Businessjet-Sparte von Qatar Airways bekommt vier weitere ...

Qatar Airways bestellt für Milliarde bei Gulfstream

A Qatar Airways passenger A350

Auch Qatar Airways hätte Interesse an A350-Frachter

ticker-katar

Katar schränkt Luftraum vorübergehend ein

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg