DC-4 von Qantas mit einem dem frühesten Erscheinungsbilder der australischen Airline.

Neue BemalungQantas stylt das Känguru neu

Seit bald 70 Jahren ist das Känguru das Symbol von Qantas. Nun passt die australische Fluggesellschaft das Maskottchen an und frischt auch sonst ihr Erscheinungsbild auf.

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Vergangenes Jahr waren die Kleider der Flugbegleiter an der Reihe, im Mai hat Qantas seine Pilotinnen und Piloten neu eingekleidet. Sie bekamen eine «moderne und doch klassische» Uniform des Designers Martin Grant. Nun erhalten auch die Flieger der australischen Fluggesellschaft ein neues Kleid. Die Bemalung der Flieger wird zur Einflottung der Boeing 787 Dreamliner aufgefrischt.

Seit 1944 ist das Nationaltier Känguru zentraler Bestandteil des Erscheinungsbildes von Qantas. Es prangt darum auch in Zukunft auf der Heckflosse der Flugzeuge. Doch es wird noch einmal stärker schematisiert. «Wir wollten sicherstellen, dass es erkennbar bleibt aber doch moderner und dynamischer wirkt», so Vorstandsvorsitzender Alan Joyce. Zudem wird neuerdings unter den Cockpitfenstern das früher verwendete Känguru mit Flügeln zu sehen sein.

Bis 2020 vollendet

Das sind nicht die einzigen Veränderungen. Neu wird die rote Heckflosse mit einem silbernen Streifen vom Weiß des Rumpfes abgetrennt. Auch den Namen selbst langt Qantas an. Er kommt in einer moderneren Schriftart daher. Zudem steht er künftig auch auf dem Bauch der Flieger. Die Renovierung wird Schritt für Schritt durchgeführt. Alle Qantas-Flieger sollen bis 2020 im neuen Kleid daherkommen.

Qantas hat die Bemalung der Flugzeuge immer wieder bei der Aufnahme neuer Flieger in den Flugzeugpark angepasst. So war es bei der Lockheed Constellation 1947, der Boeing 747-300 1984 und beim Airbus A380 2007. Den ersten Dreamliner erwarten die Australier im Oktober 2017.

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