Flugzeug von Lufthansa: Evakuierungsflüge sind in Vorbereitung.

Israel-SonderflügeLufthansa holt Deutsche aus Tel Aviv ab

Nicht mehr nur Swiss: Auch Lufthansa wird ab Donnerstag in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt Evakuierungsflüge nach Israel schicken. Österreich setzt derweil auf eine Militärmaschine.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Der erste Evakuierungsflug von Swiss nach Israel fand am Dienstag mit einem Airbus A321 Ceo mit 219 Plätzen statt. Nun kündigt die Airline an, in Kooperation mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA am Mittwoch (11. Oktober) einen weiteren Sonderflug von Zürich nach Tel Aviv und zurück durchführen.

Schweizerinnen und Schweizer sollen damit die Gelegenheit erhalten, schnell aus Israel zurück in die Heimat zu fliegen. «Auch dieser Flug ist nur über eine spezielle Hotline buchbar, die vom EDA an die Auslandschweizerinnen und -schweizer sowie Schweizer Reisende in Israel kommuniziert wurde», erklärt die Lufthansa-Tochter.

Lufthansa mit Sonderflügen ab Donnerstag

Flug LX7354 soll um 11:55 Uhr in Zürich abheben und um 17:05 Uhr Lokalzeit in Tel Aviv landen. Der Rückflug mit der Flugnummer LX7355 ist für 18:05 Uhr geplant, mit Landung in Zürich um 21:25 Uhr. Zum Einsatz kommt ein Airbus A321 Neo mit 215 Sitzplätzen.

Auch Deutsche werden ab Donnerstag aus Israel abgeholt, wie aus dem Auswärtigen Amt am Dienstagabend verlautete. Demnach soll Lufthansa am Donnerstag und Freitag jeweils vier Sonderflüge durchführen. Wer mitfliegen will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit haben und sich in die Krisenvorsorgeliste «Elefand» des Auswärtigen Amtes eintragen. Weitere Details werden aktuell noch erklärt.

Österreich setzt Flugzeug des Bundesheeres ein

Zuvor hatte eine Gruppe deutscher Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg einen Flug genommen, den Islands Regierung mit Icelandair organisiert hatte und in dem Plätze frei waren. Dazu mussten sie zuerst mit dem Bus nach Amman in Jordanien reisen, von wo aus es dann mit dem Flieger über Rom nach Keflavík ging, wie der SWR berichtet.

Anders geht Österreich vor. Wie die Zeitung Der Standard berichtet, soll eine Hercules-Maschine des Bundesheeres in den kommenden fünf Tagen Österreicherinnen und Österreicher von Tel Aviv nach Zypern bringen. Von dort sei eine Weiterreise möglich.

Lufthansa-Linienflüge bis Samstag ausgesetzt

Die regulären Flüge der Airlines der Lufthansa-Gruppe nach und von Tel Aviv sind mindestens bis einschließlich Samstag ausgesetzt.

Mehr zum Thema

Airbus A321 von Swiss: 219 Plätze.

Lufthansa-Airlines streichen Israel-Flüge bis Samstag, Swiss schickt Evakuierungsflug

Tus Airways: Fliegt weiterhin nach Tel Aviv, auch ab Düsseldorf.

Sind Flüge nach Tel Aviv sicher?

ticker-lufthansa

Gewerkschaft meldet hohe Beteiligung der Pilotinnen und Piloten bei Lufthansa-Streik

Boeing 787 von Austrian Airlines: Die Flotte wird wachsen.

Austrian Airlines‘ dritter Dreamliner verspätet sich

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack