Airbus A320-200 von Lufthansa: Nach und nach kommen sie zurück.

OstergeschäftLufthansa holt acht A320 Ceo aus der Mottenkiste

Die deutsche Airline flog zuletzt mit Airbus A319 und A320 Neo, doch so gut wie nicht mit ihren klassischen A320. Das ändert sich zu Ostern.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Rund 60 Airbus A320-200 gehören zur Flotte von Lufthansa. Doch die klassischen A320 wurde in der Corona-Krise fast komplett eingemottet. Die britische Luftfahrtberatungsfirma IBA verglich kürzlich die aktiven Flugzeuge von Lufthansa vor der Pandemie mit dem aktuellen Stand. Das Ergebnis: Auf der Kurz- und Mittelstrecke erlebten die klassischen Airbus A320, die  A320 Ceo (die Abkürzung steht für Current Engine Option) den größten Einbruch.

Im Januar 2020 waren noch mehr als 70 der Flieger aktiv. Der A320 Ceo war damit damals das meist genutzte Modell bei Lufthansa. Im Januar 2021 waren gerade noch ein oder zwei Exemplare in der Luft. Viel unterwegs waren dafür der kleinere A319 und und der modernere und spritsparendere A320 Neo.

Acht A320 Ceos kommen sukzessive zurück

Doch mit dem anstehenden Ostergeschäft erlebt der A320 Ceo ein vorsichtiges Comeback. «Wir reaktivieren zum Sommerflugplan sukzessive insgesamt acht A320 Ceos - zusätzlich zu den bisherigen 28 operierenden A320 Neos», erklärte eine Lufthansa-Sprecherin gegenüber aeroTELEGRAPH. Zwei der Flieger sind schon bekannt.

Die knapp vier Jahre alte Maschine mit dem Kennzeichen D-AIWA flog am Dienstag (23. März) erstmals wieder zwischen Frankfurt, München und Berlin. Am Mittwoch (24. März) wird sie auch Zürich ansteuern. Die knapp fünf Jahre alte D-AIUT fliegt schon seit Montag (22. März) wieder, ebenfalls zwischen Frankfurt, München und Berlin.

Mehr zum Thema

Airbus A319 von Lufthansa: Plötzlich das ideale Flugzeug.

A319 bekommt bei Lufthansa wieder Hauptrolle

Spielzeugflieger und Mallorca auf der Karte: Das Interesse ist riesig.

Noch viele offene Fragen um Testangebot der Airlines

Eine Visualisierung aus dem März 2025: Airbus hat die Details seither verändert.

Airbus plant erstmals ein Flugzeug mit nur 80 Plätzen

Airbus A350-1000 bei der Farnborough Airshow: Bisher noch die längste Version des A350.

Airbus prüft zweite A350-Produktionslinie - und will bald über A350-2000 entscheiden

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg