Embraer E-Jet and Boeing 787: Will lot place an order with Airbus for the first time?

Auch Kauf von Embraer E2 oder A220Lot plant große Order von Boeing 787 oder Airbus A350

Die polnische Nationalairline setzt bisher auf der Langstrecke voll auf Boeing. Nun will Lot ausbauen und redet dabei auch mit Airbus.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Lot scheint mit dem Ausbau des Langstreckengeschäfts zufrieden zu sein. In den vergangenen Jahren tauschte die polnische Nationalairline ihre Boeing 767 durch sparsamere 787 aus und vergrößerte ihr interkontinentales Netz. Das tat sie nicht nur an ihrem Heimatflughafen Warschau. Auch ab Krakau und Budapest bietet die Fluglinie inzwischen Flüge in die Ferne an.

Darum steht bei Lot ein weiterer Ausbau der Flotte an. Chef Rafal Milczarski erzählte dem Reiseportal Fly 4 Free, dass seine Fluggesellschaft in naher Zukunft eine Bestellung von größeren Langstreckenflugzeugen aufgeben wird. Während Lot bislang auf Airbus verzichtete und bei Boeing und Embraer einkaufte, erwägt sie nun auch die Anschaffung von Fliegern des europäischen Flugzeugbauers.

Größere Flugzeuge sollen her

Konkret stünden die Boeing 787-10 sowie der Airbus A350 in den Versionen -900 und -1000 in der engeren Auswahl, so Milczarski. Aktuell setzt Lot ganz auf Boeing 787. Der Flottenzuwachs soll zusätzliche Kapazität bringen. In der Frage, wie viele Flieger bestellt werden könnten, hält sich der Manager noch bedeckt. Jedoch macht Milczarski klar, dass es sich nicht um eine kleine Order halten wird: «Ich kann nur sagen, dass es definitiv ein großer Auftrag sein wird».

Auch eine Bestellung neuer Regionalflugzeuge plant Lot. Bisher fliegt die polnische Nationalairline in Europa mit Embraer E-Jets und Bombardier Dash 8 Q400. Nun erwägt sie nicht nur eine Order der Nachfolger der Embraer-Flieger. Neben den E2-Jets ist Lot auch am Airbus A220-100 und A220-300 interessiert.

Preis ist mitentscheidend

Eine Entscheidung soll im kommenden Jahr fallen. Die Fluglinie will bis dahin analysieren, welche Flugzeuge besser in ihre Pläne passen. Natürlich werde auch eine Rolle spielen, welcher Hersteller einen günstigeren Preis anbiete, erklärt Lot-Chef Milczarski weiter.

Mehr zum Thema

Boeing Dreamliner von Lot: Die Flotte wächst.

Lot ordert Dreamliner-Nachschub

Der Vorschlag von Chapman Taylor für den neuen polnischen Airport.

So könnte Polens neuer Großflughafen aussehen

Dreamliner von Lot in Chicago: Neue Verbindung.

Klein-Polen bekommt Anschluss an die Welt

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

Video

Blick aus dem Airbus A340-600 von Lufthansa: Jetzt ein Bild der Vergangenheit.
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Embraer E195-E2 von Azul: Das Flugzeug hebt erst kurz vor dem Ende der Piste ab.
Eine Embraer E195-E2 von Azul hat in São-Paulo-Congonhas fast die gesamte Startbahn gebraucht. Es ist nicht der erste brenzlige Moment an dem Ort am Stadtflughafen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Betankung einer Boeing 747 von Lufthansa: IN Frankfurt ist Kerosin knapp.
Der niedrige Wasserstand des Rheins wird zum Problem für Deutschlands größten Flughafen. Tankschiffe können nur noch eingeschränkt Kerosin liefern. Deshalb hat Lufthansa ihre Crews angewiesen, auf ausgewählten Strecken zusätzlichen Treibstoff nach Frankfurt mitzubringen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin