Flugzeug von Aeroflot: Keine Verbindungen mehr nach Großbritannien.

SanktionenGroßbritannien verbannt Aeroflot, Russland alle britischen Flüge

Als Reaktion auf den Angriff auf die Ukraine hat Großbritannien Sanktionen gegen Russland verhängt. Sie treffen auch Aeroflot. Russland verbannt alle britischen Flüge.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Während das russische Militär seinen Angriff auf die Ukraine fortsetzt, hat Großbritannien Sanktionen gegen Russland verkündet. Sie richten sich «gegen russische Eliten, Firmen und Finanzinstitutionen», so die Regierung in London. Ein Punkt auf der Liste lautet: «Russlands nationale Fluggesellschaft Aeroflot ist aus dem britischen Luftraum verbannt.»

Es ist die erste Sanktion, die sich gezielt gegen eine russische Fluggesellschaft richtet. Der russische Staat hält als direkte Beteiligung 57,3 Prozent der Anteile an Aeroflot.

«Barbarisches Unterfangen von Wladimir Putin»

Der britische Premierminister Boris Johnson erklärte: «Unser Auftrag ist klar: diplomatisch, politisch, wirtschaftlich - und letztendlich auch militärisch - muss dieses abscheuliche und barbarische Unterfangen von Vladimir Putin scheitern.»

Am Freitagmorgen (25. Februar) antwortete die russische Luftfahrtbehörde Rosawiazija auf die Verbannung von Aeroflot. Ändere Großbritannien seine Entscheidung nicht, behalte man sich vor, auch selber entsprechende Maßnahmen zu ergreifen - also britischen Fluggesellschaften wie British Airways den Zugang zum russischen Luftraum zu verwehren.

Russland droht britischen Fluggesellschaften

«Zur Information teilen wir mit, dass am 25. Februar 2022 britische Luftfahrtunternehmen im russischen Luftraum 70 Transitflüge und zwei Flüge auf der Strecke London-Moskau durchführen werden», schreibt Rosawiazija in ihrer ersten Mitteilung.

Später am Vormittag erklärte die russische Behörde dann, man verbanne alle britischen Flüge aus Russlands Luftraum. Dies betreffe Flugzeuge in britischem Besitz, mit britischer Registrierung und aus britischem Leasing. Das Verbot gelte nicht nur nur für Flüge nach Russland, sondern für alle Flüge durch den russischen Luftraum.

Mehr zum Thema

Russischer Angriff trifft Basis der Antonov An-225

Russischer Angriff trifft Basis der Antonov An-225

Luftraum über der Ukraine: Jetzt gesperrt für zivile Flugzeuge.

Ukraine sperrt Luftraum, Russland schließt Flughäfen

ilyushin il 114 300

So sollen russische Flugzeuge künftig in Indien gebaut werden

russland iraero antonov an 26 02

Fluggäste in Russland sitzen auf einmal in Transporter statt in Passagierflugzeug

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies