Airbus A321 Neo, hier in der Variante LR: Option für Croatia Airlines.

ZukunftsplanCroatia Airlines denkt an Langstreckenflüge - mit Airbus A321 XLR

Die kroatische Nationalfluglinie bereitet sich auf den Start des ersten Airbus A220 vor. Für die Zukunft prüft Croatia Airlines auch schon den Einsatz eines weiteren Airbus-Modells.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der erste A220 für Croatia Airlines hat am Montag (8. Juli) bei Airbus in Kanada einen rund dreistündigen Testflug absolviert. Das Flugzeug, das die Registrierung 9A-CAE erhält, wird den ersten Linieneinsatz als Flug OU416 von Zagreb nach Frankfurt bestreiten.

Und nun ist auch bekannt, wann es soweit sein soll: am 30. Juli, wie das Portal Ex Yu Aviation berichtet. Anschließend soll der A220 einen Umlauf Frankfurt - Split - Frankfurt fliegen und dann nach Zagreb zurückkehren. So zumindest die aktuelle Planung.

A321 Neo unter der Lupe

Zuletzt hatten Medien in der Region berichtet, Croatia Airlines plane mit einigen der insgesamt 15 bestellen A220 auch Einsätze auf Langstrecken. Airline-Chef Jasmin Bajić wies dies nun zurück und erklärte, man habe Aussagen von ihm aus dem Kontext gerissen.

Dennoch ist es nicht so, dass Bajić gar nichts von der Langstrecke wissen will - im Gegenteil. Wie das Portal CH Aviation und die Zeitung Poslovni Dnevnik berichten, erklärte er bei einer Pressekonferenz, dass die Fluglinie für die Zukunft den Einsatz von A321 Neo - womöglich in der XLR-Version - prüft, um eines Tages auch interkontinental zu fliegen.

Aktuell bis Tel Aviv und Oslo

«Unser Team sucht ständig nach neuen Routen und es ist unser Wunsch, in Zukunft auch direkte interkontinentale Flüge anzubieten», so Bajić. Der Airline-Chef hatte Anfang des Jahres gegenüber dem Portal allerdings auch gesagt, jede weitere Flugzeugbestellung sei «eine Möglichkeit in ferner Zukunft». Zuerst einmal sollen bis 2027 alle A220 ankommen.

Aktuell betreibt Croatia Airlines fünf Airbus A319-100, drei A320-200 und sechs De Havilland Canada Dash 8-400. Die aktuell längsten Strecken gehen von Zagreb nach Tel Aviv, von Zagreb und Split nach Stockholm und von Split nach Oslo.

Mehr zum Thema

Airbus A220-300 für Croatia Airlines: Wird so aussehen.

Croatia Airlines fliegt mit Airbus A220 zuerst nach Deutschland

Kosmetische Änderungen: Croatia Airlines präsentiert neues Design

Kosmetische Änderungen: Croatia Airlines präsentiert neues Design

Airbus A220 von Croatia Airlines: Die Fluggesellschaft muss sparen.

Croatia Airlines schaltet in den Krisenmodus und streicht fünf Prozent aller Flüge

ticker-croatia-airlines-new

Croatia Airlines verschiebt Start der neuen Stuttgart-Strecke

Video

Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin