Auch die belgische Lufthansa-Tochter treffen die Folgen des Iran-Kriegs hart. Sie hat im ersten Halbjahr 2026 einen Betriebsverlust von 70 Millionen Euro eingeflogen - das sind 24 Millionen mehr als im Vorjahr. Schuld daran sind gemäß Brussels Airlines vor allem höhere Treibstoffkosten, aber auch der Ebola-Ausbruch in Ostafrika sowie Streiks in Belgien.
Brussels Airlines will keine Airbus A220 mehr von Air Baltic
Die belgische Fluggesellschaft wird aber auch anderswo sparen. Sie wird im kommenden Sommer keine Wet-Lease-Flugzeuge mehr einsetzen. Die vier derzeit genutzten Airbus A220 von Air Baltic würden 2027 nicht zurückkehren, erklärt Brussels Airlines. An der Einführung neuer Kabinen in den Flugzeugen der Langstreckenflotte hält die Airline jedoch fest.