256 Lie-flat-Sitze für 18 Millionen Euro
Nun gibt es weitere Details zur Kabine. Beond hat in einer Pressemitteilung erklärt, dass man 20 Millionen US-Dollar, rund 18 Millionen Euro, in die Kabinenausstattung der vier neuen Flugzeuge investieren werde. Im Rahmen einer Partnerschaft mit dem italienischen Sitzhersteller Optimares hat sich die Luxus-Airline insgesamt 256 maßgefertigte Lie-flat-Sitze beschafft. Laut Mitteilung werden die Sitze speziell für Beonds Nur-Premium-Kabinenkonzept entwickelt.
Die aktuelle Kabine des Airbus A319 von Beond. aeroTELEGRAPH
Laut Website hat die italienische Firma drei Business-Class-Sitze im Programm: So Fab, Aria und Maxima Plus. Hinzu kommen ein Premium-Economy-Sitz namens Akus sowie ein Economy-Class-Sitz namens Quadra. Für welchen der Business-Class-Sitze sich Beond entschieden hat, ist nicht bekannt. Es ist aber nicht die erste Zusammenarbeit der beiden Unternehmen: Optimares hat bereits die Kabine des ersten Beond-Flugzeugs ausgestattet.
Größten Investition der Beond-Geschichte
Beond bezeichnet die Vereinbarung als eine der größten Investitionen in das Gästeerlebnis seit der Gründung der Airline. Man wolle damit den Anspruch unterstreichen, Premium-Freizeitreisen neu zu definieren, so das Unternehmen. Wann das erste Flugzeug mit der neuen Kabine eingesetzt wird, ist bisher nicht bekannt.
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