Bald wieder unterwegs nach London? AirAsia X überlegt offenbar, die Verbindung von Kuala Lumpur nach London wiederzubeleben.

Malaysischer BilligfliegerAirAsia X will wieder nach London

Billigflieger auf der Langstrecke – das Konzept geht für Air Asia offenbar auf: Die malaysische Airline will nochmal die Strecke London-Kuala Lumpur anbieten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Vor drei Jahren gab AirAsia X auf und strich die Verbindungen von Kuala Lumpur nach London und Paris. Grund seien die hohen Treibstoffpreise und Flughafengebühren sowie die geringe Nachfrage, hieß es damals. Zwei Jahre lang flog AirAsia X damals London an, Paris stand nur wenige Monate im Flugplan, bevor beide Verbindungen gestrichen wurden.

Doch nun wagt die malaysische Billigairline einen Neustart: Eine Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Kuala Lumpur und London sei durchaus möglich. Er werde mit Londons Bürgermeister Boris Johnson sprechen, verkündete AirAsia-Chef Tony Fernandes über Twitter. «Kuala-Lumpur-London ist die gefragteste Strecke bei AirAsia X. Und wir werden dem nachkommen, da bin ich mir sicher.» Auch Verbindungen nach Hawaii sind möglich. Johnson ist derzeit in Malaysia, wo er sich auch mit Fernandes traf. Ergebnisse der Gespräche wurden noch nicht bekannt gegeben.

60 Langstreckenjets bei Airbus bestellt

Die AirAsia-X-Muttergesellschaft AirAsia ist eine der erfolgreichsten Billigairlines der Welt. Die Fluglinie konzentriert sich auf Kurz- und Mittelstreckenziele, die unter vier Stunden Flug erreichbar sind. AirAsia X ist Großabnehmer für den neuen Airbus A330 Neo. Die malaysische Airline bestellte 50 Maschinen, die ab 2018 ausgeliefert werden sollen. Hinzukommen zehn A350-900, die ab 2016 eingesetzt werden können. Derzeit verfügt die Airline über 19 A330-300 sowie zwei A340-300.

Mehr zum Thema

ticker-air-asia-x

Air Asia X verschiebt Start der Flüge nach London

ticker-air-asia

Air Asia Philippines begleicht offene Gebühren und vermeidet Betriebsstopp

ticker-air-asia

Streit um Gebühren: Air Asia Philippines setzt Flugbetrieb trotz Behördenanordnung fort

ticker-air-asia

Air Asia plant neue Fluggesellschaft

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies