Taylor Swift: Fans fliegen zu Konzerten.

Swifties wollen nach AustralienAir New Zealand legt Sonderflüge für Taylor-Swift-Fans auf

Sängerin Taylor Swift kommt auf ihrer Tour nicht nach Neuseeland - und für Air New Zealand ist das eine gute Nachricht. Denn die Fans namens Swifties fliegen nun nach Australien.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

«Ihren liebevollen Umgang mit Fans danken die ihr mit absoluter Loyalität, oder auch: sektenartiger Anbetung» - das schrieb einst die Zeitung Die Zeit über die Fans der Sängerin Taylor Swift, die sogenannten Swifties. In Buenos Aires in Argentinien campen aktuell laut Medienberichten erste Swifties am Ort des Konzerts - das im November stattfindet.

So ist es auch nicht so verwunderlich, dass Air New Zealand nun zusätzliche Flüge auflegt für Taylor-Swift-Konzerte in Australien im Februar 2024. Man schaffe aufgrund der hohen Nachfrage 2000 zusätzliche Plätze, teilt die neuseeländische Fluggesellschaft mit. «Dazu gehören neue Hin- und Rückflüge von Wellington, Christchurch und Auckland nach Sydney und Melbourne sowie zusätzliche Plätze auf bestehenden Flügen.»

Sprunghafter Anstieg der Nachfrage

Die Fluglinie teilt mit, sie gebe einigen der neuen Flüge sogar den Namen NZ1989. Denn 1989 ist das - nach ihrem Geburtsjahr benannte - fünfte Studioalbum der Sängerin, die auf ihrer Tour nicht nach Neuseeland kommt und die Swifties daher nach Australiens treibt.

«Als letzte Woche die Tourdaten von Taylor Swift bekannt gegeben wurden», habe man einen «sprunghaften Anstieg der Nachfrage» verzeichnet, erklärt Air-New-Zealand-Verkaufschefin Leanne Geraghty. «Mehr als 3500 Kiwis buchten Flüge, die mit den Konzertdaten zusammenfallen.» Da winkt für die Airline zusätzliches Geschäft.

Reise könnte für Fans teuer werden

Und Air New Zealand bereitet die Swifties auch schon darauf vor, dass die Reise nicht billig werden könnte. «In Zeiten hoher Nachfrage werden die Preise erhöht, damit wir ein kleines Angebot an Plätzen für Last-Minute-Reisen bereithalten können», so die Fluglinie.

Mehr zum Thema

Das geplante neue Inlandsterminal und der geplante neue Bahnhof (in Blau): Heftige Opposition von zwei zentralen Kunden.

Air New Zealand und Qantas wettern gegen Ausbau des Flughafens Auckland

Air New Zealand wiegt internationale Fluggäste

Air New Zealand wiegt internationale Fluggäste

Boeing 787 von Air New Zealand: Die Fluglinie holt sich Nachschub.

Air New Zealand holt Nachschub an Boeing 777

ticker-air-new-zealand

Mit zusätzlichen Boeing 787: Air New Zealand startet drei neue Langstrecken ab Christchurch

Video

Die Embraer E195-E2 über der Copacabana: Azul feierte mit der Aktion das brasilianische Fußballteam der Männer.
Für eine besondere Werbeaktion wurde der Luftraum über Rio de Janeiro kurzzeitig gesperrt. Eine Embraer E195-E2 von Azul flog im Tiefflug entlang der berühmtesten Strände der Stadt – in den Farben der brasilianischen Nationalflagge.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies