Boeing 787 von Air New Zealand: Die Fluglinie holt sich Nachschub.

Zusätzliche Triple SevenAir New Zealand holt Nachschub an Boeing 777

Die neuseeländische Nationalairline freut sich über eine Nachfrage, die höher ist denn je. Deshalb beschafft sich Air New Zealand eine weitere Boeing 777 und bestellt definitiv weitere 787 und Airbus A320 Neo.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

39 internationale Routen wird Air New Zealand im Südwinter (März bis Oktober) bedienen. Die Kapazität wird dabei wieder 91 Prozent der Zeit von vor der Pandemie erreichen. Die Nachfrage sei «höher denn je», freut sich Airline-Chef Greg Foran. Deshalb investiert die Fluggesellschaft jetzt 3,5 Milliarden neuseeländische Dollar (rund 2 Milliarden Euro) in ihre Flotte.

Konkret setzt Air New Zealand eine Bestellung für acht Boeing 787-9 und fünf Airbus A320 Neo von vor Covid-19 jetzt um*. Zudem wird die Fluglinie eine zusätzliche Boeing 777-300 ER leasen. Sieben Exemplare des Langstreckenklassikers hat sie bereits in der Flotte. Die letzte hat sie eben aus dem Pandemie-Lager in der kalifornischen Wüste zurückgeholt. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will die Airline vor allem Richtung Australien und Asien-Pazifik ausbauen.

Neue Kabine für ältere Dreamliner

Zugleich modernisiert Air New Zealand die Kabine ihrer bestehenden 14 Dreamliner und verpasst ihnen unter anderem auch die neue Business Class.

* In einer ersten Version hieß es, es handle sich um eine neue Bestellung. Dies geschah aufgrund der Formulierung in der Pressemitteilung von Air New Zealand: «The investment includes $3.5 billion in the purchase of eight new 787-9 Dreamliners and five Airbus A320neo aircraft to add more seats on the Tasman and Pacific Island services. Erst auf Nachfrage hat die Fluglinie dies präzisiert»

Mehr zum Thema

Dreamliner von Air New Zealand über Fiji: Die Reichweite reicht nicht immer aus.

Dreamlinern von Air New Zealand fehlt Puste für New-York-Flüge

Airbus A321 Neo von Air New Zealand: Nicht alle können abheben.

Air New Zealand nutzt zwei brandneue A320 Neo als Triebwerkspender

Kabinencrew von Air New Zealand in aktuellen Uniformen: 2025 soll es neue geben.

Air New Zealand sucht neue Uniformen

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies