A320 von Air Arabia: Die Airline will mehr.

Airbus, Boeing oder BombardierAir Arabia vor Großbestellung

Die Fluglinie will wachsen und dazu braucht sie neue Flieger. Air Arabia prüft den Airbus A320 Neo und die Boeing 737 Max - und einen Außenseiter.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Schon innerhalb des nächsten halben Jahres soll eine Entscheidung fallen: Air Arabia will bis Mitte 2015 neue Mittelstreckenflieger bestellen. Die Fluggesellschaft aus Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat derzeit noch eine offene Bestellung von 44 Airbus A320, die noch nicht alle ausgeliefert sind. Doch wenn das Ende 2016 abgeschlossen ist, sollen neue – und effizientere – Flugzeuge her, so Airline-Chef Adel Abdullah Ali laut dem Wall Street Journal.

Auf sicher hat Airbus die Order aber nicht. Man überlege, den A320 Neo oder die Boeing 737 Max zu kaufen, beides effizientere Versionen der alten Verkaufsschlager, so der Chef von Air Arabia. Doch auch die C-Series von Bombardier sei ein sehr attraktives Flugzeug, so Ali. Für Bombardier wäre das eine bedeutende Order. Die Kanadier wollen mit der C-Series das Quasi-Duopol brechen, das Airbus und Boeing auf dem Mittelstreckenmarkt halten. Ein Vorteil könnte sein, dass sowohl Airbus als auch Boeing momentan so viele Bestellungen für die neuen Jets einholen, dass mögliche Slots für die Auslieferung zu weit in der Zukunft liegen.

Syrien und Ägypten problematisch

Die Größe der Order ist noch nicht definitiv bekannt. Laut Ali hängt sie vor allem davon ab, wie sich die politische Situation in den Kernmärkten entwickelt – und die sieht momentan weiter problematisch aus. So war etwa Syrien der wichtigste Markt für Air Arabia – bis die Airline nach dem Ausbruch der Unruhen die Flüge in das Land einstellen musste. Auch die politischen Turbulenzen in Ägypten seien ein Problem.

Mehr zum Thema

Airbus A321 über den Pyramiden: In Ägypten soll in diesem Jahr eine neue Airline an den Start gehen.

Ägyptens größter Touristikkonzern plant eigene Fluggesellschaft - für Flüge nach Europa

Westliche Flugzeuge von Aeroflot: Russland führt ein eigenes Regelwerk für die Luftfahrt ein .

Ohne Westen: Russland baut eigenes Luftfahrt-Regelwerk auf

airbus a350 900 delta air lines

Anonymer Kunde bestellt 15 Airbus A350

ticker-airbus-konzern-

Airbus holt Strategieberater Eric Kirstetter in den Vorstand

Video

Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin