Qatar-Flieger: Weil sie anders fliegen, gibt es im Iran mehr zu tun.

Nach RichterentscheidAirlines reagieren auf Stopp von Einreisebann

Der Einreisestopp für Bürger bestimmter größtenteils muslimischer Länder in die USA bleibt außer Kraft. Airlines nehmen Passagiere mit gültigen Dokumenten daher wieder mit.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Ein Berufungsrichter ließ den Einspruch des US.Präsidenten Donald Trump abblitzen. Das heißt: Das Einreiseverbot für Bürger aus den Staaten Syrien, Iran, Irak, Libyen, Somalia, dem Sudan und dem Jemen mit gültigen Visa wieder in die USA bleibt außer Kraft. Zuvor hatte ein Bundesrichter eine einstweilige Verfügung gegen das Einreiseverbot für viele Muslime verhängt.

Airlines reagieren darauf. «Nach Anweisungen des US-Zoll- und Grenzschutzes ist es Staatsangehörigen der  sieben betroffenen Länder und allen Flüchtlingen mit einem gültigen, nicht abgelaufenen Visum oder einer Aufenthaltsgenehmigung für die USA erlaubt, in die Vereinigten Staaten zu reisen», heißt es etwa auf der Internetseite von Qatar Airways. Auch andere Fluglinien wie Lufthansa, Iberia, British Airways, Air France KLM und Egypt Air nehmen Passagiere aus den betroffenen Staaten mit, wenn sie die nötigen gültigen Dokumente dabei haben.

Mehr zum Thema

Lockheed Martin F-3: Die USA legen nach.

Mindestens 850 F-35: Lockheed Martin erhält größten Auftrag der Firmengeschichte

ticker-lot-polish-airlines

Lot führt TSA Precheck ein

ticker-usa

US-Senat beschließt neue Regeln für psychische Gesundheit von Pilotinnen und Piloten

Mit der Sonderflugnummer LH9886 ging es nach Arizona: Die D-ABYG hat Deutschland verlassen.

Lufthansas zweite Boeing 747-8 für die U.S. Air Force hat Deutschland verlassen

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg