ATR von Buddha Air: Die Fluglinie will größere Flugzeuge.

FlottenausbauAirbus und Boeing werben um Buddha Air

Die nepalesische Fluggesellschaft will im Ausland expandieren. Dafür schaut sich Buddha Air zwei Flugzeugmodelle von Airbus und Boeing genauer an.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Noch ist das Streckennetz von Buddha Air aufs Inland beschränkt. Im Flugplan stehen die Städte Bhadrapur, Bhairahawa, Biratnagar, Bharatpur, Dhangadhi, Janakpur, Kathmandu, Nepalgunj, Pokhara und Simara. Doch das ändert sich kommenden Herbst. Am September fliegt die nepalesische Fluggesellschaft von Kathmandu aus nach Kolkata.

Die erste internationale Route wird Buddha Air mit einer ATR 72-500 bedienen. Für die weitere Expansion im Ausland muss sich die Fluglinie jedoch größere Flieger mit mehr Reichweite zulegen. Bereits hat das Management deshalb mit Airbus gesprochen. Die Europäer haben den Kauf von Airbus A319 vorgeschlagen, wie die nepalesische Zeitung Republica schreibt.

Flüge ab 2020

Derzeit befinden sich Vertreter von Boeing in Kathmandu. Sie sprechen mit Buddha Air über die 737 Max 8. Die Entscheidung zwischen Airbus und Boeing wird im Herbst fallen. Die neuen Flüge ins Ausland will die Fluggesellschaft dann ab 2020 ab Kathmandu und ab 2021 ab Pokhara aufnehmen, wie Firmenchef Birendra Bahadur Basnet Republica erklärte.

Buddha Air besitzt derzeit eine Flotte von fünf ATR 72-500, drei ATR 42-300 und zwei Beechcraft 1900 D. Die Fluggesellschaft wurde 1996 gegründet.

Mehr zum Thema

Der Airbus A350 F und die Testflugcrew: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.

Startschuss für die Testkampagne: So lief der Erstflug des neuen Airbus-Frachters A350 F

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier