Die zweite Order stammt ebenfalls aus Nigeria: Air Peace hat Kaufrechte für drei Embraer E195-E2 in feste Aufträge umgewandelt. Damit umfasst die Order nun 13 Exemplare.

Air Peace aus NigeriaEmbraer findet Kunden für E2-Jets in Afrika

Die nigerianische Fluggesellschaft baut aus. Dafür kauft Air Peace mindestens zehn Embraer E195-E2.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Flotte von Air Peace ist bisher überschaubar. Die 2013 gegründete, private Fluggesellschaft aus Nigeria besitzt 19 Flugzeuge. Doch sie will stark ausbauen. Bereits letztes Jahr wurde der Kauf von zehn Boeing 737 Max angekündigt,  jetzt geht die Einkaufstour weiter.

Wie  Embraer am Donnerstag (3. April) mitteilte, bestellt Air Peace zehn E195-E2. Zudem sicherte sie sich Kaufrechte für 20 weitere Exemplare der modernisierten Variante der E195. Der Auftrag ist insgesamt rund 2,1 Milliarden Dollar wert. Die Nigerianer werden damit auch der erste Betreiber des E2-Jets in Afrika.

Ideale Größe für Afrika

Laut Air-Peace-Chef Chef Allen Onyema ist es besonders die Größe der E2, die das Flugzeug für die Wachstumspläne der Gesellschaft ideal macht: «In Afrika lassen sich noch viele Routen finden, die der Markt dringend braucht. Wer diese gewinnbringend fliegen möchte, muss dafür auch die passend großen Flugzeuge haben». Laut dem Manager reisen auf 90 Prozent aller Flüge innerhalb Afrikas weniger als 150 Passagiere mit. Der E2-Jet passt da genau.

Mehr zum Thema

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg