Aeroflot-A330 im Anflug auf New York JFK: Die betroffenen Crews dürfen nicht mehr in die USA.

FBI ermitteltAeroflot-Crews schmuggelten angeblich gestohlene iPhones

Mehr als Hundert Angestellte der russischen Staatsairline verlieren ihre USA-Visa. Sie sollen einem Schmugglerring geholfen haben.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Es hört sich an wie die Handlung eines Kriminalfilms oder -romans: Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter arbeiten mit einem Schmugglerring zusammen und schaffen gestohlene Ware von den USA nach Russland. Doch so etwas passiert tatsächlich, zeigen Gerichtsdokumente aus New York.

Zehn Personen werden von FBI und Zoll angeklagt, gestohlene Waren im Wert von 50 Millionen Dollar geschmuggelt zu haben – mihilfe von Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern der russischen Nationalairline. Bei Durchsuchungen des Gepäcks von Aeroflot-Crews habe man unter anderem iPhones, iPads, und Apple Watches gefunden.

113 Visa widerrufen

Infolge der Ermittlungen wurden 113 Angestellten von Aeroflot die Visa entzogen. Acht der angeklagten Personen konnten die Behörden festnehmen, zwei befinden sich laut der Mitteilung auf der Flucht. «Wenn Sie glauben, dass es akzeptabel ist, seine Position bei einer ausländischen Airline auszunutzen, um illegale Waren im Wert von Millionen von Dollar nach Russland zu schmuggeln: Die Antwort ist Nyet», kommentiert der zuständige FBI-Direktor William Sweeney.

Aeroflot hat sich zum Fall noch nicht geäußert.

Mehr zum Thema

Eindhoven, Niederlande.

Karibik-Flüge annulliert – Angst vor Drogenschmuggel

Beliebte Anlage: Auch wegen der schwachen Rupie investieren Inder in Gold.

Goldschmuggel bei Air India

Der erste große Erfolg für Boeing ist Tatsache. <a href="https://www.aerotelegraph.com/korean-air-bestellt-30-dreamliner">Korean Air kauft 30 Dreamliner</a>. Die Fluggesellschaft ordert 20 Boeing 787-10 und zehn weitere 787-9.

Neuer Skandal um Besitzerfamilie von Korean Air

Airbus A330 Siam Wings: Die Airline hat enge Verbindungen nach Russland.

Thailands neue Langstrecken-Airline hat eine brisante Vorgeschichte

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca