Wizz Air verbindet Wien mit Saudi-Arabien

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Die Billigairline eröffnet 20 neue Routen nach Saudi-Arabien. Sie starten von Bukarest, Budapest, Catania, Larnaca, Mailand, Neapel, Rom, Sofia, Tirana, Venedig und Wien. Und sie führen nach Riyadh, Jeddah und Dammam. Man läute damit eine neue Ära erweiterter Reisemöglichkeiten zu extrem günstigen Tarifen zwischen Europa und dem Königreich ein und stärke die globale Anbindung Saudi-Arabiens, so Wizz Air.

Ab der österreichischen Hauptstadt gibt es zwei neue Routen mit Start in Wien. So ist es ab 13. Dezember möglich, mit Wizz Air zwei Mal pro Woche nonstop nach Jeddah zu fliegen. Am 19. Dezember startet die zweite neue Nonstop-Route, sie geht von Wien drei Mal wöchentlich nach Riyadh.

Mehr zum Thema

Wizz-Air-Flieger: Seltener in Wien zu sehen.

Darum findet Wizz Air Wien nicht mehr attraktiv

Video

Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies