Wizz Air verbindet Wien mit Saudi-Arabien

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz
Pilatus Logo

Junior Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz
Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Die Billigairline eröffnet 20 neue Routen nach Saudi-Arabien. Sie starten von Bukarest, Budapest, Catania, Larnaca, Mailand, Neapel, Rom, Sofia, Tirana, Venedig und Wien. Und sie führen nach Riyadh, Jeddah und Dammam. Man läute damit eine neue Ära erweiterter Reisemöglichkeiten zu extrem günstigen Tarifen zwischen Europa und dem Königreich ein und stärke die globale Anbindung Saudi-Arabiens, so Wizz Air.

Ab der österreichischen Hauptstadt gibt es zwei neue Routen mit Start in Wien. So ist es ab 13. Dezember möglich, mit Wizz Air zwei Mal pro Woche nonstop nach Jeddah zu fliegen. Am 19. Dezember startet die zweite neue Nonstop-Route, sie geht von Wien drei Mal wöchentlich nach Riyadh.

Mehr zum Thema

Wizz-Air-Flieger: Seltener in Wien zu sehen.

Darum findet Wizz Air Wien nicht mehr attraktiv

Video

erste boeing 737 max tarom
Die rumänische Fluglinie steht kurz vor der Übernahme ihrer ersten Boeing 737 Max. Das Flugzeug von Tarom trägt schon seine Bemalung - und die zeigt neue Designelemente.
Timo Nowack
Timo Nowack
fiat panda mailand linate hawker
Ungewöhnlicher Unfall am Flughafen Mailand-Linate: Ein Fiat Panda ist dort ungebremst mit einem rollenden Privatjet kollidiert, wie ein Video einer Überwachungskamera zeigt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Flughafen Pereria: Massive Schäden am Terminal.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat im Westen Kolumbiens schwere Zerstörungen angerichtet und mindestens 110 Menschen das Leben gekostet. Auch der Luftverkehr ist betroffen: Sieben Flughäfen mussten ihren Betrieb einstellen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin