Leuchtende Kinderaugen: Air Baltics Gruss zur Adventszeit.

Weihnachten auf dem Flughafen

Auch auf Flughäfen geschehen an Weihnachten mitunter wundersame Dinge - zum Beispiel in Riga.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es sah nach einem ganz normalen Abend am Flughafen von Riga aus. Doch so ganz normal wie es wirkte, war dieser Abend Anfang Dezember doch nicht. Plötzlich gingen auf dem Vorfeld alle Lichter aus. Und die wartenden Passagiere waren ebenso verwundert und fasziniert wie kleine Kinder, die auf den Weihnachtsmann warten. Der kam dann zwar nicht, aber dennoch gab es für alle Reisenden und auch die Angestellten des Flughafens eine Überraschung. Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Air Baltic wurde zum farbigen Bilderbuch.

Sehen Sie selbst:

Mehr zum Thema

ticker-lettland

Lettland schließt Luftraum an Grenze zu Russland und Belarus

Air-Baltic-Chef Martin Gauss: «Wir haben aber zwei Geschäftsmodelle bei Air Baltic.»

«Alles läuft, wie es laufen soll»

Airbus A220 von Air Baltic: Fluglinie am Scheideweg.

Air Baltic braucht dringend Geld, doch Investor zögert

Airbus A220 von Air Baltic: Die Airline muss ein Problem lösen.

Air Baltic braucht 200 Millionen Euro - bald

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier