BAE 146 von WDL: Einige Flieger sind schon ausgemustert, drei weitere verlassen die Flotte bis zum Jahresende.

Markenstreit mit WDL AviationFliegt hier die alte Austrian wieder?

Die deutsche WDL Aviation hat ihre Flieger umlackiert. Das Logo ähnelt dem alten von Austrian Airlines. In Wien prüft man daher eine Klage.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Seit einigen Wochen sind die Flieger des deutschen Wet-Lease-Spezialisten WDL Aviation in neuem Kleid unterwegs. Auf dem Leitwerk der BAE 146 prangt jetzt das Logo des neuen Besitzers Zeitfracht. Das Berliner Logistikunternehmen hatte die Fluggesellschaft im Oktober 2017 übernommen. Das Problem dabei: Das Zeitfracht-Emblem ähnelt stark dem ehemaligen Logo von Austrian Airlines.

Die österreichische Fluggesellschaft prüft darum rechtliche Schritte. «Die Bildmarke des roten AUA-Pfeils ist durch Eintragung in das Markenregister rechtlich geschützt und ist nach wie vor in Verwendung. Derzeit wird von uns geprüft, ob in der Nutzung durch WDL Aviation eine Markenrechtsverletzung vorliegt, um gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen», erklärt eine Sprecherin dem Fachportal Austrian Aviation. Bei Zeitfracht gibt man sich gelassen. Man verwende das Logo schon seit vielen Jahren. Und bisher sei auch keine Beanstandung eingegangen.

Das alte AUA-Logo.

Mehr zum Thema

ticker-deutschland

Deutsche Regierung macht ernst mit Bürokratieabbau im Verkehr - Luftverkehrsbranche zufrieden

ticker-deutschland

Fluggesellschaften kritisieren fehlende Reform der Flughafenentgelte im Infrastruktur-Zukunftsgesetz

ticker-deutschland

Deutschland - Resteuropa 92:111

ticker-deutschland

Deutsche Regierung verabschiedet neue Luftfahrtstrategie

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg