Harbour AirWasserflugzeug kollidiert in Vancouver mit Boot

Beim Start im Hafen von Vancouver kollidierte eine de Havilland Canada DHC-2 Beaver von Harbour Air mit einem Boot. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Die de Havilland Canada DHC-2 Beaver startete am Samstag (8. Juni) um kurz vor 13 Uhr in Vancouver zu einem Rundflug. Doch weit kam sie nicht. Denn beim Startlauf im Coal Harbour stieß das Wasserflugzeug von Harbour Air mit einem Freizeitboot zusammen.

Der Flieger überfuhr dabei das Boot und fiel danach ins Wasser und kippte vornüber und wurde teilweise kurzzeitig unter Wasser gedrückt. «Alle fünf Passagiere des Flugzeugs und der Pilot sind unverletzt und in Sicherheit», teilte Harbour Air mit.

Zweitgrößte Wasserfluggesellschaft der Welt

Von den Menschen auf dem Boot wurden jedoch einige verletzt, wie die Polizei von Vancouver mitteilte. Eine Zahl für die Bootsinsassen wurde nicht genannt. Vermisst wird jedoch niemand.

Harbour Air ist die zweitgrößte Wasserfluggesellschaft der Welt. 40 Flugzeuge gehören zu ihrer Flotte, vor allem de Havilland Canada DHC-2 Beaver und DHC-3 Otter. Damit bedient sie diverse Routen ab ihrer Basis in Vancouver und führt Charterflüge durch. Sie hat beschlossen, ihre Flotte auf Elektroantrieb umzustellen.

Mehr zum Thema

Cessna Grand Caravan EX von Tailwind Air in der Boston Harbor Seaplane Base.

Mit dem Wasserflugzeug von Boston nach New York

Die Wasserflugzeuge von Harbour Air sollen derweil mit Elektroantrieben von Magnix nachgerüstet werden.

Airline will rein elektrisch fliegen

ticker elfly group

Elektrische Wasserflugzeuge: Elfly Group erhält Bestellung aus den USA

Christoph Barszczewski auf einem Wasserflugzeug: Gelernt in Alaska.

Der Pole, der nach Österreich kam und Buschpilot wurde

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies