Boeing 787 von Virgin Atlantic: Die Fluggesellschaft muss eine Million US-Dollar Strafe zahlen.

787-PrachterVirgin Atlantic schickt Dreamliner nach Frankfurt

Die britische Fluggesellschaft baut ihr europäisches Prachter-Netzwerk aus. Mit Boeing 787 geht es von London Heathrow nun auch nach Frankfurt.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Am kommenden Wochenende geht es los: Virgin Atlantic nimmt am 25. April mit Passagierjets Frachtflüge zwischen London Heathrow und Frankfurt auf. Zuerst sind zwei Verbindungen pro Woche geplant, ab Mai drei, wie das Portal Cargo Forwarder berichtet.

Zum Einsatz kommen Passagiermaschinen des Typs Boeing 787 Dreamliner, die als Frachter genutzt werden - abgekürzt: Prachter. Für die Vermarktung der Frachtkapazität ist die Firma Kales Airline Services zuständig, für die Abfertigung am Boden Swissport. Virgin Atlantic verbindet mit ihren Prachtern London Heathrow bereits mit Brüssel und Mailand.

Mehr zum Thema

Virgin Atlantic beschafft sich weitere frische Mittel

Virgin Atlantic beschafft sich weitere frische Mittel

Virgin Atlantic will British Airways Vielflieger abluchsen

Virgin Atlantic will British Airways Vielflieger abluchsen

Virgin Atlantic mit neuer Verbindung nach St. Vincent

Virgin Atlantic mit neuer Verbindung nach St. Vincent

ticker-virgin-atlantic

Virgin Atlantic und Joby besiegeln Partnerschaft für Lufttaxi-Dienst in Großbritannien

Video

airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack