Video-KampagneSwiss wirbt für Offenheit - und Ehe für alle

Die Lufthansa-Tochter hat eine Video-Serie unter dem Motto Fly Diversity veröffentlicht. Ohne es explizit zu sagen, wirbt Swiss damit für die Ehe für alle, über die in der Schweiz abgestimmt wird.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Während Deutschland am Wochenende einen neuen Bundestag wählt, gehen auch die Schweizerinnen und Schweizer zur Urne. Sie haben über diverse Sachvorlagen abzustimmen. Am meisten im Fokus steht eine Gesetzesänderung, mit der die Ehe und Adoption für gleichgeschlechtliche Paare und  das Recht auf Zugang zu Samenspende für verheiratete Frauenpaare eingeführt werden sollen. Umfragen zeigen bisher eine hohe Zustimmung.

In den Abstimmungskampf mischt sich Swiss ein. Die Lufthansa-Tochter hat in den vergangenen Wochen nach und nach eine Video-Serie unter dem Motto Fly Diversity bei Facebook online gestellt. Darin erklären hetero- und homosexuelle Mitarbeitende, wie sehr sie das multikulturelle, vorurteilslose und grenzenlose Umfeld bei der Arbeit schätzen. Offenheit sei ein zentraler Erfolgsfaktor bei Swiss. Die «Ehe für alle» genannte Vorlage wird nie explizit genannt, aber die Stoßrichtung ist aber klar: Swiss wirbt auch dafür.

Sehen Sie die Spots in der oben stehenden Videogalerie selbst.

Mehr zum Thema

Spritze und Swiss-Jet: Für die Crews wird die Impfung Pflicht.

Swiss macht Impfung für Crews zur Pflicht

Dreamliner mit Harvey-Milk-Portrait: Ein neuer Tail Fin Hero.

Norwegian ehrt Schwulenaktivisten

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies