<div class="embed-container"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/kwYr4LAIUjk" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>

Neuer Emirates-SpotJennifer Aniston verpasst US-Airlines Breitseite

Der Streit zwischen US-Anbietern wie American und Delta und Golfairlines wie Emirates und Etihad geht in die nächste Runde. Und dieses Mal mischt sogar ein Hollywoodstar mit.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Die großen amerikanischen Airlines und ihre Konkurrenten vom Persischen Golf sind nicht besonders gut aufeinander zu sprechen. American, Delta und United werfen Emirates, Etihad, Qatar und Co. unfairen Wettbewerb vor, die anderen kontern ebenfalls mit Vorwürfen und heftiger Kritik. Bei Emirates dachte man sich nun offenbar: Warum nicht mit der ganzen Misere Geld machen?

Die Fluggesellschaft aus Dubai holte für eine neue Werbekampagne die Hollywood-Schauspielerin Jennifer Aniston an Bord. Die macht sich in dem neuen Werbespot zum einen über sich selbst – aber auch über ihre heimischen Airlines lustig. Zu Beginn des Spots befindet sich Aniston im Flugzeug einer undefinierten – aber ganz klar amerikanischen Airline. Das kann man zum einen an den Uniformen erkennen – aber auch an anderen Merkmalen, die an den US-Anbietern oft kritisiert werden.

Seitenhieb auch an die Flugbegleiter

Im Bademantel begibt sich die Schauspielerin in die Bordküche, in der ein paar unmotivierte, für Flugbegleiter eher ältere Kabinenmitarbeiter sitzen. Sie will wissen, wo die Dusche ist. Es gebe keine Dusche, so die Antwort. «Aber wie soll ich denn so an die Bar?», so die nächste Frage. «Es gibt keine Bar, aber Sie können gerne ein heißes Tuch und ein paar Erdnüsse haben», so eine Flugbegleiterin. Dann brechen alle in ungläubiges Gelächter aus.

Wie sich herausstellt, war das alles nur ein «schrecklicher Alptraum», so Aniston gegen Ende. Und schießt damit nicht nur gegen den oft über-luxuriösen Hollywood-Lebensstil, sondern auch gegen amerikanische Anbieter. Dem - natürlich jüngeren – Barkeeper erzählt Sie von ihrem Leid (sehen Sie im Video oben selbst, wie die Geschichte ausgeht).

Seitenhieb auch an die Flugbegleiter

Von amerikanischen Airlines gab es zu dem frechen Filmchen noch keine Stellungnahme. Eines ist aber klar: Das Verhältnis zu den Golfanbietern dürfte sich durch die neue Kampagne nicht unbedingt verbessern. Er schlägt in dieselbe Kerbe, in die auch der Qatar-Airways-Chef Akbar Al Baker zielte, als er den Fluglinien in den USA vorwarf, sich nicht um das Wohl ihrer Kunden zu scheren.

Mehr zum Thema

Emirates hat insgesamt 35 Dreamliner bestellt: Nun könnte die Order wackeln.

Emirates könnte gesamte Dreamliner-Bestellung in eine für zusätzliche Boeing 777X umwandeln

ticker-emirates

Emirates will Geschäft mit Medizintourismus ausbauen

ticker-emirates

Emirates baut Partnerschaften aus

ticker-emirates

Emirates und Kuwait Airways planen gegenseitiges Codeshare

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg