Unfall in FloridaBeide Triebwerke einer Bombardier Challenger versagen - Notlandung auf Autobahn

Weil beide Triebwerke versagten, versuchte eine Bombardier Challenger 600 in Florida auf einer Autobahn notzulanden. Dabei fing sie Feuer.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eine Bombardier Challenger 604 bekam am Freitag (9. Februar) beim Landeanflug auf den Naples Airport in Florida Probleme. Wie Aufzeichnungen des Funks zeigen, hatte der Pilot gemeldet, dass beide Triebwerke des Businessjets mit dem Kennzeichen N823KD ausgefallen sind. Er bekam zwar die Erlaubnis, umgehend zu landen. Doch er erklärte, das schaffe er nicht mehr.

Der Pilot der Bombardier Challenger 604 versuchte deshalb, auf der Autobahn I-75 auf der Spur Richtung Süden notzulanden. Dabei krachte er aber in ein Auto. Es brach ein Feuer aus. Fünf Menschen befanden sich an Bord, zwei starben beim Unfall. Es handelte sich um Insassen des Flugzeuges. Die Challenger gehörte zur Flotte des Business-Charteranbieters Hop-A-Jet. Sie war am Ohio State University Airport in Columbus in Ohio gestartet.

Mehr zum Thema

Vorsicht: Das Video zeigt Bilder des Unglücks.

Businessjet stürzt kurz vor Landung auf Autobahn

Businessjet mit Erkranktem stürzt in Manila ab

Businessjet mit Erkranktem stürzt in Manila ab

Bombardier Global 6500: Darf in den USA nicht verkauft werden, sagt Präsident Donald Trump.

Trump will Bombardier aus den USA verbannen - doch die Drohung birgt einen sachlichen Fehler

ticker-bombardier-neu

Bombardier übernimmt kanadisches Werk von Mitsubishi

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier