Noch ist die Landebahn zu sehen – gleich allerdings verschwindet sie.

Wenn die Landebahn einfach verschwindet

Die Piste kommt näher und näher – und verschwindet dann plötzlich einfach. So ging es kürzlich den Piloten eines Boeing-Businessjets.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

In dieser Situation musste die Crew einen kühlen Kopf bewahren. Es regnete, doch noch war die Sicht im Grunde in Ordnung. Die Landebahn war schon zu sehen, der Boeing-Businessjet sank und sank. Doch dann verschwand innerhalb weniger Sekunden alles, nichts war mehr zu sehen – wo vorher die Landebahn war, ist nun eine graue Wand. Laut Angaben der Piloten befand sich der Jet auf nur noch 50 Fuß oder rund 15 Metern Höhe. Es kam zum Go-Around. Zum Glück, so der Pilot, der das Video online stellte, habe man genug Kerosin für einen zweiten Versuch an Bord gehabt.

Sehen Sie selbst, wie die Piste einfach verschwindet:

Mehr zum Thema

Boeing 747-8 in der VIP-Version: Platz für 75 hochkarätige Fluggäste.

Die Boeing 747-8 von Lufthansa könnten dereinst zu fliegenden Palästen werden

boeing bbj 747 8 lounge

Die Boeing 747-8 in der Luxus-Variante

Eine Boeing 737-800: Ethopian betreibt jetzt eine BBJ-Variante des Flugzeugs.

Ethiopian Airlines buhlt mit Boeing 737 mit Luxusinterieur um VIPs

Der zweite Airbus A220 in der Businessjet-Version ACJ Two Twenty. In seinem ...

Comlux übergibt zweiten Luxus-A220 - und will mehr

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier