BilligticketsUnited verbietet Nutzung der Gepäckfächer

Wer künftig den billigsten Tarif von United Airlines bucht, darf die Gepäckablage nicht benutzen. Das will ein Politiker verhindern.

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Die neue Tarifkategorie nennt sich Basic Economy. Ab kommenden Januar können Passagiere bei United Airlines besonders günstige Tickets kaufen, die keinerlei Extras beinhalten. So bekommt man etwa den Sitz erst kurz vor Boarding zugeteilt und kann erst als letzter einsteigen. Ähnliche Angebote machen andere Fluggesellschaften in den USA schon länger.

In einem unterscheidet sich das Basic-Economy-Angebot von United aber deutlich von der Konkurrenz. Wer ein solches Ticket bucht, darf nur noch ein kleines Handgepäckstück von maximal 23 x 25 x 43 Zentimeter Größe mitnehmen. Es muss unter den Vordersitz passen. Die Gepäckfächer zu benutzen, ist diesen Reisenden nämlich untersagt - außer sie zahlen nachträglich extra dafür.

«Heilige Bequemlichkeit der Passagiere»

Das passt nicht allen. Senator Charles Schumer aus dem Bundesstaat New York kritisiert den Plan von United. «Das Gepäckfach ist eine der letzten heiligen Bequemlichkeiten der Passagiere», schreibt er in einer Medienmitteilung. Dass United dafür nun Geld verlangen wolle, sei beängstigend. Er fordert deshalb die Airline auf, den Plan aufzugeben.

Schumer hat sich bereits einmal als Retter der Passagiere einen Namen gemacht. Er brachte eine Gesetzesvorlage ein, die einen Mindest-Sitzabstand vorschreibt.

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