Betende Passagiere: Sicherheitsrisiko.

Vorfall bei KLMUltrareligiöse Passagiere blockieren Gang und verweigern Maske

Um zu beten, standen Ultrareligiöse auf einem Flug von KLM auf. Sie blockierten damit den Gang. Sie weigerten sich auch, Masken zu tragen. Erst nach mehreren Aufforderungen gaben sie nach.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es passierte am 6. April auf Flug KL642. Ultrareligiöse jüdische Passagiere standen während der rund siebenstündigen Reise von New York nach Amsterdam plötzlich gemeinsam auf, um zu beten. Dadurch blockierten sie beide Gänge der Boeing 787, wie ein Passagier bei Twitter berichtetet. Auch ein Notausgang sei so versperrt worden.

Darüber hinaus hätten sich die Männer geweigert, Masken zu tragen. In einer Stellungnahme erklärte KLM gemäß dem Portal Up in the Sky, sowohl die Kabinen- als auch die Cockpitbesatzung habe die Passagiere wiederholt daran erinnert, die geltenden Corona- und Sicherheitsregeln zu beachten. Dies sei direkt als auch über das Lautsprechersystem geschehen. Am Ende hätten sich die Reisenden auch daran gehalten.

Mehr zum Thema

Airbus A321 von Austrian Airlines: Ultrarreligiöse machten an Bord Ärger.

Ultraorthodoxe halten Flug von Austrian Airlines auf

Ultraorthodoxe Juden in Jersualem: Diskriminierung ist bei El Al unerwünscht – nun auch per Gesetz.

Frauen: 1 - El Al: 0

Flieger von El Al: Diskriminiert die Airline?

Frau verklagt El Al wegen Diskriminierung

ticker-klm

KLM nimmt Dubai, Riyadh und Dammam wieder in den Winterflugplan auf

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier