Flagge von Uganda: Das Land soll wieder eine Nationalairline bekommen.

Orders Airbus und BombardierUganda Airlines soll mit Airbus A330 neu starten

17 Jahre nach dem Aus soll die Nationalairline wiederbelebt werden. Für die neuen Flieger von Uganda Airlines wurden schon Anzahlungen bei Airbus und Bombardier geleistet.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

2001 stellte Uganda Airlines den Betrieb nach 24 Jahren ein. Eine Privatisierung der Staatsairline war zuvor gescheitert. Schon elf Jahre später begannen Gespräche über eine Wiedergeburt der Fluglinie. Jetzt macht die Regierung nun Nägel mit Köpfen. Wie lokale Medien berichten, soll die Nationalfluglinie im November 2018 definitiv wieder abheben.

Dafür will der Staat Uganda sechs Jets kaufen. Für diese seien bereits Anzahlungen geleistet worden, heißt es. Vier der Flugzeuge sind für Kurz- und Mittelstrecken vorgesehen. Dabei hat sich Uganda für Bombardiers CRJ900 entschieden. Doch auch auf die Langstrecke zieht es die neue Fluggesellschaft. Dort sollen zwei Airbus A330-200 zum Einsatz kommen*. Laut der Regierung soll es sich um neue Flugzeuge handeln.

Schwarze Zahlen nach vier Jahren

Die Pläne basieren auf Studien der Uganda Development Corporation und der nationalen Planbehörde, heißt es. Ein Management habe man bereits berufen. In vier Jahren soll Uganda Airlines laut Businessplan schwarze Zahlen schreiben.

1977 hatte die ursprüngliche Uganda Airlines den Flugbetrieb aufgenommen. Sie wuchs danach stetig. Die Regierung wollte die Airline um die Jahrtausendwende privatisieren. Doch sie fand keinen Käufer. Das Ende war besiegelt. 2001 war die staatliche Fluggesellschaft pleite.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-konzern-

Airbus testet 5G-Funknetz aus dem All

boeing produktion (3)

Boeing triumphiert bei den Bestellungen, Airbus bei den Auslieferungen

ticker-airbus-neo-1

Airbus unzufrieden mit Liefertempo von Pratt & Whitney

qantas airbus a321 xlr

203 Flugzeuge: Das waren die Airbus-Bestellungen im Dezember

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug über die Piste hinausgeschossen und am Stand zum Stehen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies