TK 1933: Erinnerung an das Gründungsjahr.

Turkish setzt auf Passagiernasen

Die Fluglinie geht einen neuen Weg, um sich bei den Reisenden beliebt zu machen. Turkish Airlines entwickelte einen eigenen Duft.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Turkish Airlines wächst und wächst. Immer mehr Routen, immer mehr und immer neuere Flieger. Vorstandschef Temel Kotil will aus seiner Fluggesellschaft die wichtigste und erfolgreichste der Welt machen. Dazu gehört auch Kundenbindung. Stärken will Turkish Airlines diese nun mit einem eigenen Duft. TK 1933 heißt er, angelehnt an das Gründungsjahr der Fluggesellschaft. Er soll Entspannung ausstrahlen und Glück.

Riechen werden ihn Fluggäste in der Kabine, in den Lounges und in den Ticket-Verkaufsstellen der Airline. Zum Verkauf steht TK 1933 bislang noch nicht. Doch in Blogs schlagen Fans bereits vor, den Raumduft zum Bestandteil der Geschenkpäckchen in Business- und First Class zu machen. Kreiert hat den Duft das Unternehmen MG Gülçiçek. 15 Monate lang testete es Düfte mit Kunden und fand so den idealen Geruch, heißt es in einer Mitteilung.

Nicht die Einzige

Turkish Airlines ist nicht die erste Fluggesellschaft die ihre Passagiere über alle Sinne für sich einnehmen will. Auch bei Singapore Airlines entwickelte man einen speziellen Duft, mit dem sich alle Flugbegleiterinnen parfümieren und nach dem auch die Tücher riechen, die an die Fluggäste verteilt werden. Im August 2011 kündigte zudem British Airways an, einen eigenen Duft zu entwickeln, nach dem die Flieger der Fluglinie riechen sollen. Doch noch hat das zu keinem Ergebnis geführt.

Mehr zum Thema

Visualisierung des Airbus A350-1000 für Turkish, hier in der Basis-Version: Jetzt will die Fluglinie auch den ULR.

Turkish Airlines will den Airbus A350-1000 ULR

ticker-turkish-airlines

Einstieg von Turkish Airlines bei Air Europa verzögert sich

ticker-turkish-airlines

Turkish Airlines verkündet Passagierrekord

ticker-turkish-airlines

Turkish Airlines prüft Übernahme ehemaliger Spirit-Airlines-Jets

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies