Die Tupolev Tu-134 am Flughafen Samara: Sie wurde von ...

Flughafen SamaraTupolev Tu-134 wird zum Kunstwerk

Rund 850 Exemplare des sowjetischen Tiefdeckers wurden bis 1989 gebaut. Jetzt hat eine Tupolev Tu-134 am russischen Flughafen Samara ein neues, buntes Gewand erhalten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Am Flughafen der russischen Stadt Samara gibt es ein neues Fotomotiv: Eine Tupolev Tu-134 bekam von den lokalen Künstlern Denisa Kandalin und Andrey Deriglazov - bekannt unter den Pseudonymen Vertigo und ChZhNS  - eine neue, bunte Bemalung verpasst.

«Für viele Reisende beginnt ein Besuch in Samara am Flughafen, und wir möchten, dass der erste Eindruck stimmt – es ist eine malerische, gastfreundliche Region, in die eine Reise unvergesslich sein kann», so Flughafenchef Mikhail Berman. «Das Kunstobjekt wird so auf dem Vorfeld platziert, dass es für die Fluggäste beim Rollen der Flugzeuge gut sichtbar ist – es wird möglich sein, es sowohl bei der Ankunft als auch beim Abflug in Samara aus dem Fenster des Flugzeugs zu fotografieren», erklärt Berman.

Flog sie einst für Yamal Airlines

Nicht eindeutig ist, um welche Tu-134 es handelt. Das russische Portal Frequentflyers spekuliert, es könnte die Maschine mit dem Kennzeichen RA-65554 sein, die einst für Yamal Airlines flog. Die Tupolev Tu-134 ist ein zweistrahliger Tiefdecker mit Platz für bis zu 80 Reisende. Von 1966 bis 1989 wurden 854 Exemplare gebaut.

Mehr zum Thema

Die Tupolev Tu-134 gilt als das meistgebaute sowjetische Zivilflugzeug.

Abschied von der letzten Tupolev Tu-134

Air Koryos Tupolev Tu-154 mit dem Kennzeichen P-552 (hier zu sehen im Jahr 2012): Offenbar wieder unterwegs.

Air Koryo nimmt Tupolev Tu-154 wieder in Betrieb

Tupolev meldet Fortschritt bei Werksausbau für Tu-214

Tupolev meldet Fortschritt bei Werksausbau für Tu-214

Airbus A320 Neo von S7 Airlines: Ab jetzt keine neuen Flieger oder Teile.

Reisender stirbt auf Flug von S7 nach Russland

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies