Flugzeuge von Emirates: Die Golfairline soll ausgebremst werden.

Gegen Emirates und Co.Trump will Golfairlines ausbremsen

American, Delta und United machen Druck auf die Regierung von Donald Trump. Sie fordern Maßnahmen gegen die Golfairlines. Im Raum steht sogar die Kündigung von Luftfahrtabkommen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

«America First» - das war Donald Trumps zentraler Wahlkampfslogan. Gleich nach seinem Amtsantritt sagte er den drei großen amerikanischen Fluggesellschaften United, Delta und American Airlines denn auch Unterstützung im Kampf gegen die Golfairlines zu. «Ein Großteil dieser Konkurrenz wird von Regierungen unterstützt, im großen Stil», sagte der Präsident der USA im Februar.

Seither wird im Weißen Haus an einer Strategie zur Abwehr von Emirates, Etihad und Qatar gearbeitet. Im Raum stehen Maßnahmen von einfachen Gesprächen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar bis hin zu einer Kündigung der Luftfahrtabkommens mit den beiden Ländern, wie das Magazin Politico schreibt. Ein hartes Vorgehen sehen viele in der Verwaltung Trump offenbar als gute Möglichkeit an, Wahlkampfversprechen einzuhalten und die schlechten Umfragewerte aufzubessern.

Airlines machen Druck

Doch in der Regierung Trump gibt es gemäß Politico Differenzen. Die einen wollen den Freihandel aufrecht erhalten, die anderen ihn einschränken. Deshalb komme man in der Causa Emirates, Etihad und Qatar offenbar nicht vorwärts. United, Delta und American Airlines sollen aber offenbar zunehmend Druck machen, dass endlich etwas passiert.

Mehr zum Thema

ticker-delta-airlines

Delta Air Lines nimmt Flüge zwischen Boston und Reykjavík auf

ticker-delta-airlines

Delta Air Lines überarbeitet Service in der Business Class umfassend

ticker-delta-airlines

Delta verschiebt Start der Flüge zwischen Atlanta nach Riyadh auf 2027

ticker-delta-airlines

Hohe Kerosinkosten zwingen Delta Air Lines zur Senkung der Gewinnprognose

Video

Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick aus dem Airbus A340-600 von Lufthansa: Jetzt ein Bild der Vergangenheit.
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin