Donald Trump: Der Präsident will Fluglinien weitere Hilfen senden.

StaatshilfenTrump will Airlines weitere 25 Milliarden gewähren

Fluglinien sollen laut einem Vorstoß im Senat der Vereinigten Staaten weitere 25 Milliarden Dollar erhalten. Damit würde sich auch der Kündigungsschutz verlängern.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

32 Milliarden Dollar haben die Fluggesellschaften in den USA bereits an Hilfen erhalten. Nach dem Ausbruch des Coronavirus brachen die Passagierzahlen ein, der wichtige Transatlantik-Verkehr kam zeitweise fast komplett zum Erliegen. Das Geld half den Fluglinien, die Löhne fürs Personal zu zahlen und während der akuten Krise die Pleite abzuwenden. Im Gegenzug dürfen sie bis September keinen Mitarbeitern kündigen.

Doch das Geld reicht nicht aus. Denn die Coronavirus-Pandemie ist nicht überstanden, auch wenn teilweise wieder mehr Normalität einkehrt. Einreisebeschränkungen gibt es weiterhin. Und die Nachfrage bleibt tief. Lufthansa-Chef Carsten Spohr etwa rechnet ebenso wie der Airline-Dachverband Iata nicht vor 2024 mit einer Normalisierung der Zahlen.

Vorstoß im Senat

Die Airlinechefs in den USA haben daher schon länger erklärt, dass es nach September ohne weitere Finanzhilfen zu Kündigungen kommen werde. Das will man in Washington verhindern. Sowohl Demokraten als auch Republikaner unterstützen weitere Zahlungen an Fluglinien. Ein entsprechender Vorstoß, der nun im Senat eingereicht wurde, geht von den Republikanern aus.

Und auch Präsident Donald Trump hat erklärt, dass er die Luftfahrt weiter unterstützen will. Laut dem Portal The Hill geht es um weitere 25 Milliarden Dollar. Auch der Kündigungsschutz der Mitarbeiter würde sich dadurch verlängern. «Wir können unsere Airlines nicht verlieren», so Trump.

Mehr zum Thema

Corona in den USA belastet Aussichten der Iata

Corona in den USA belastet Aussichten der Iata

Flieger von Alaska Airlines: Von Seattle über Dallas nach Houston.

Airlines müssen für Staatshilfe beim Flugplan tricksen

Boeing AH-64 Apache: Absolvierte seinen Erstflug im September 1975.

Boeing AH-64 Apache: Der Krieger, der nicht in Rente geht

Boeing 737: ICE Air soll im Juli 2027 starten.

US-Abschiebe-Airline ICE Air startet im Sommer 2027

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil