Flughafen Abha: Es gab offenbar einen Angriff.

Houthi-RebellenTote bei Angriff auf Zivilflughafen in Saudi-Arabien

Offenbar wurde beim Angriff auf einen Zivilflughafen in Saudi-Arabien ein Mensch getötet. Auch von einem zweiten Angriff ist die Rede.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Wie das saudische Militär mitteilt, haben die Houthi-Rebellen aus dem Yemen am Sonntag (23. Juni) erneut Ziele im Land angegriffen. Darunter waren offenbar auch Zivilflughäfen, wie es in Medienberichten heißt. Drohnen hätten die Airports in Abha und Jizan angegriffen, heißt es.

Dabei gab es Verletzte und auch ein Todesopfer. In Abha habe eine Drohne einen Parkplatz getroffen. Dabei seien mehrere Menschen verletzt worden, ein Syrer sei seinen Verletzungen später erlegen. Der Angriff auf den Flughafen Jizan wurde noch nicht bestätigt.

Mehr zum Thema

Leitwerk eines KLM-Flugzeugs: Die Fluglinie hat vier Ziele im Nahen Osten überraschend gestrichen.

KLM lässt Tausende Reisende stranden

Auf der Jeep-Ladefläche geht es durchs Wadi Rum

Jordanien: Wüstenwahnsinn Wadi Rum

Israels Abwehrschild schoß Raketen ab: Fluglinien sollten den Luftraum nur tagsüber nutzen.

In der Nacht lauert Gefahr am Himmel über dem Nahen Osten

Richtung Naher Osten: Viele Flüge sind außerplanmäßig vor dem Iran umgedreht.

Zahlreiche Flüge drehen über der Türkei um

Video

airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack